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	<title>Tarifinsider Blog &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Das Magazin über Tarife, Finanzen und Energie</description>
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		<title>Die bisherige und zukünftige Finanzkrise</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 09:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen sind angesichts der aktuellen Nachrichten aus Spanien und Griechenland ziemlich verunsichert, ob die Finanzkrise kommt oder schon vorbei ist. Ein Blick auf die aktuellen Wirtschaftsnachrichten und die Börsen kann hier weiterhelfen und ein klares Bild liefern. Wer die Indikatoren Wirtschaftswachstum und Zinsen betrachtet, der hat schon eine Vorstellung, wie es in nächster Zeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen sind angesichts der aktuellen Nachrichten aus Spanien und Griechenland ziemlich verunsichert, ob <a href="http://www.krisenvorsorge.com/" target="_blank">die Finanzkrise kommt</a> oder schon vorbei ist. Ein Blick auf die aktuellen Wirtschaftsnachrichten und die Börsen kann hier weiterhelfen und ein klares Bild liefern. Wer die <strong>Indikatoren Wirtschaftswachstum und Zinsen</strong> betrachtet, der hat schon eine Vorstellung, wie es in nächster Zeit weitergehen kann.<span id="more-791"></span></p>
<h3>Reduzierte Zinsen als Wachstumstreiber</h3>
<p>Wer sich die niedrigen Leitzinsen und die Renditen insbesondere der staatlichen, festverzinslichen Wertpapiere ansieht, der könnte die Wert beim erstmaligen Ansehen für nicht ganz korrekt halten. Der <a href="http://www.bundesfinanzministerium.de/DE/BMF__Startseite/Ministerium/Leitung__des__Hauses/Der__Bundesminister/Schaeuble.html" target="_blank">Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble</a> zahlt für 1-jährige Staatsanleihen gerade einmal 0,05 % Zinsen, für zweijährige 0,10 % und selbst die 7-jährigen Schatzbriefe rentieren lediglich bei 0,67 %.<strong> Diese niedrigen Zinsen und auch ein niedriger Leitzins führen dazu, dass Investitionen bei Unternehmen günstiger werden und sich so das Investitionsklima verbessert</strong>. Das Ziel dieser Zinssenkung ist, die Finanzkrise abzumildern und gleichzeitig den Marsch in die Verschuldung zu stoppen. Immerhin fallen bei der Gesamtverschuldung des deutschen Staates pro Prozentpunkt niedrigerem Zins 20 Milliarden Euro Zinsen weniger an &#8211; pro Jahr.</p>
<h3>Die Probleme in einigen Randländern Europas bleiben</h3>
<p>Allerdings bleiben die Verschuldungs- und Wirtschaftsprobleme insbesondere in einigen Randländern Europas bestehen. Die dortigen Zinsen sind so hoch, dass viele Unternehmen nicht mehr investieren und die Verbraucher sich mit Konsumausgaben nachhaltig zurückhalten.<strong> Die Finanzkrise kommt dort mit etwas Verspätung an und wird einen negativen Einfluss auf Immobilienpreise und die allgemeinen Zukunftsaussichten haben.</strong> Vielleicht gibt es auch eine Art Südeuro oder eine ähnliche Währung, die durch einen leicht geringeren Wechselkurs zum Euro die Export- und Wettbewerbsfähigkeit der Länder anfeuern sollte. Also wird die Finanzkrise auf einige Unternehmen und Privatleute in Deutschland eine Auswirkung haben, die beispielsweise eine Ferienimmobilie oder ein anderes Investment dort haben und eine leichte Abwertung der Vermögensgegenstände realisieren werden.</p>
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		<title>Bonitätsabstufung von Spanien und die Auswirkungen auf den DAX</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 09:08:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bonität Spaniens von der Ratingagentur S&#38;P um ein Wesentliches herabgestuft &#8211; schwerwiegende Folgen für die Aktienmärkte zu erwarten? Die Antwort lautet klar: nein. Diese Herabstufung von &#8220;A&#8221; auf &#8220;BBB+&#8221; in der Bonität hat die europäischen Aktienmärkte erwartungsgemäß ins Wanken gebracht. Jedoch nur für kurze Zeit. Zu Handelsbeginn war der Dax bis auf 1,3 % [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bonität Spaniens von der Ratingagentur S&amp;P um ein Wesentliches herabgestuft &#8211; schwerwiegende Folgen für die Aktienmärkte zu erwarten?<span id="more-787"></span></p>
<p>Die Antwort lautet klar: nein. Diese Herabstufung von &#8220;A&#8221; auf &#8220;BBB+&#8221; in der Bonität hat die europäischen Aktienmärkte erwartungsgemäß ins Wanken gebracht. Jedoch nur für kurze Zeit.<br />
Zu Handelsbeginn war der Dax bis auf 1,3 % abgerutscht, hatte sich jedoch am späten Vormittag schon etwas erholt und befand sich mit einem Abschlag von 0,1 % auf 6726 Zähler nur noch leicht im Minus.<br />
Der Kurs des Euro betrug 1,3197 Dollar und kam mit einer leichten Schwankung davon.</p>
<p><strong>Mehr Infos?</strong> Die aktuelle Zinsentwicklung kann auf <a href="http://www.finanzen.net/index/DAX" target="_blank">http://www.finanzen.net/index/DAX</a> beobachtet werden.</p>
<h3>Wie ist das zu erklären?</h3>
<p>Die Herabstufung des hoch verschuldeten Spanien war zu erwarten. Natürlich ist eine Senkung gleich um zwei Stufen sehr bedauerlich, jedoch haben sich die Märkte im Vorfeld bereits darauf eingestellt.<br />
Diese Herabstufung wird begründet durch:</p>
<ul>
<li>Risiken für das Wirtschaftswachstum</li>
<li>Risiken für den Haushalt des Landes</li>
</ul>
<p>Das Problem Spanien bereitet den Finanzmärkten bereits seit längerem Sorgen. Es ist zu befürchten, dass das Land auf Hilfsgelder seiner internationalen Partner angewiesen sein könnte. Dies ist dadurch begründet, dass der spanische Finanzsektor refinanziert werden muss.</p>
<p>Rentenmärkte: Die Renditen der zehnjährigen spanischen Anleihen überstiegen zeitweise die Marke von 6 %. Das ist jedoch ein nicht zu haltendes Niveau.</p>
<p>Dennoch bleibt Spanien auch trotz dieser Herabstufung im Investitionsrahmen. Aufgrund der erhöhten Risiken werden die Investoren allerdings deutlich höhere Zinsen verlangen müssen.<br />
Damit muss Spanien mit einer spürbaren Teuerung rechnen. Dazu kommt noch, dass auch die Bewertung kurzfristiger Staatsanleihen gesenkt wird.<br />
<strong>In dieser Situation bleibt nichts anderes, als deutlich von einem insgesamt negativen Ausblick zu sprechen.</strong><strong> Dies begründet sich wie folgt:</strong></p>
<ul>
<li>Wirtschaftsrückgang im Jahr 2012 um 1,5 %</li>
<li>Wirtschaftsrückgang im Jahr 2013 um 0,5 %</li>
</ul>
<p>Damit wird eine frühere Prognose, die von einem Wirtschaftswachstum ausging, völlig korrigiert.<br />
Was bringen die <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-02/spanien-arbeitsmarkt-reform" target="_blank">Arbeitsmarktreformen der spanischen Regierung</a>?<br />
Die Ratingagentur bewertete diese als positiv, denn sie verbessern die Einstellungslage. Jedoch ist davon auszugehen, dass kurzfristig keine neuen Arbeitsplätze geschaffen werden.</p>
<h3>Was ist nunmehr in Zukunft zu erwarten?</h3>
<p>Spanien droht in absehbarer Zeit eine weitere Rückstufung. Das ist als eine nicht abwendbare Tatsache zu betrachten. In diesem Zusammenhang muss daran erinnert werden, dass bereits im Februar eine Rückstufung Spaniens durch die Ratingagentur Moody&#8217;s erfolgte.</p>
<p>Europa muss, so die Meinung der Ratingagentur, das Vertrauen der Anlieger stärken und den Kapitalfluss nach außen stabilisieren, um zu zeigen, dass es effektiv mit der Schuldenkrise umgehen kann. Anderenfalls wird sich die Lage Spaniens noch weiter zuspitzen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2259714/SP-stuft-Spanien-herab-Dax-wankt-nur-kurz.html" target="_blank">abendblatt.de</a></p>
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		<title>Steht die Euro-Ratingagentur schon vor dem aus?</title>
		<link>http://www.tarifinsider.de/2012/04/17/steht-die-euro-ratingagentur-schon-vor-dem-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; hat mit ihrem Beitrag über das mögliche &#8220;Aus&#8221; für die europäische Rating-Agentur für viel Aufsehen gesorgt. Ungeachtet der Tatsache, dass eine Roland-Berger-Sprecherin den Artikel versuchte zu entkräften, ist die Finanzierung des Projektes gegenwärtig nicht gesichert. Die europäische Rating-Agentur &#8211; darum geht es im Einzelnen Bereits während der Bankenkrise im Jahr 2008 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;Financial Times Deutschland&#8221; hat mit ihrem Beitrag über das mögliche &#8220;Aus&#8221; für die europäische Rating-Agentur für viel Aufsehen gesorgt. Ungeachtet der Tatsache, dass eine Roland-Berger-Sprecherin den Artikel versuchte zu entkräften, ist die Finanzierung des Projektes gegenwärtig nicht gesichert.</p>
<div id="attachment_769" class="wp-caption aligncenter" style="width: 397px"><img class="size-full wp-image-769" title="Ratingagentur" src="http://www.tarifinsider.de/wp-content/uploads/ratingagentur.jpg" alt="Ratingagentur" width="387" height="310" /><p class="wp-caption-text">Die Euro-Ratingagentur schon vor dem AUS? Foto: © fotokalle - Fotolia.com</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><span id="more-765"></span></p>
<h3>Die europäische Rating-Agentur &#8211; darum geht es im Einzelnen</h3>
<p>Bereits während der Bankenkrise im Jahr 2008 kristallisierte sich heraus, dass aus europäischer Sicht eine europäische Rating-Agentur wichtig wäre. Gegenwärtig teilen sich drei amerikanische Agenturen den Markt allein. Es sind die Agenturen <a href="http://www.moodys.com/pages/default_de.aspx" target="_blank">Moody&#8217;s</a>, <a href="http://www.fitchratings.com/web/en/dynamic/fitch-home.jsp" target="_blank">Fitch</a> und <a href="http://www.standardandpoors.com/home/en/eu" target="_blank">Standard &amp; Poor&#8217;s</a>. Eine europäische Rating-Agentur sollte einen Gegenpol zu ihnen schaffen. Fehlanalysen, die eine Teilschuld an der Krise von 2008 tragen, sollten so vermeidbar werden.</p>
<p>Die Rating-Agenturen gerieten in der Vergangenheit nicht nur durch Fehleinschätzungen in die Schlagzeilen. Gut in Erinnerung ist noch die Ankündigung, Frankreich würde der AAA- Status verlieren. Die Expertise dazu wurde anschließend als technischer Fehler wieder kassiert. Aus europäischer Sicht waren die Bewertungen der Krisenstaaten immer wieder mit dafür verantwortlich die Eurokrise erneut anzufachen. <strong>Der Vorwurf aus der Politik lautete:</strong> Einseitigkeit in der Bewertung. Der Verdacht, die nationalen Interessen der USA würden eine Rolle spielen, der wurde ebenfalls laut.</p>
<p>Abhilfe schaffen sollte der Plan der Beraterfirma Roland Berger schaffen. Anders strukturiert, nicht als Kopie der bestehenden Systeme, sollte die europäische Rating-Agentur als Stiftung neue Wege gehen.</p>
<h3>Der Plan für eine unabhängige europäische Rating-Gesellschaft wankt</h3>
<p>Die angesehene Beratungsfirma Roland Berger geht gegenwärtig nicht davon aus, dass 300 Millionen Euro Startkapital von Anlegern eingesammelt werden können. Der ursprüngliche Plan, von 30 nicht staatlichen Anlegern die Summe zu gleichen Teilen zusammenzubekommen, stößt auf wenig Resonanz. Besonders auf deutsche und französische Großbanken hatte Berger mit seinem Projekt gehofft. Massiver Gegenwind, so berichtete die Financial Times Deutschland weiter, kam außerdem vom <a href="http://www.bdi.eu/" target="_blank">BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie)</a>.</p>
<p><strong>Das ZDF spekuliert in einer Meldung sogar, die bestehenden Rating-Agenturen könnten der Grund für die Zurückhaltung der Investoren sein.</strong> &#8211; Wer sich als Investor an einer europäischen Rating-Agentur beteiligt, der könnte Repressalien beim eigenen Rating fürchten müssen.</p>
<p>Ganz begraben will die Firma Roland Berger die Idee nicht. Im kleinen Rahmen soll weiter daran gearbeitet werden. Eine weitere Möglichkeit für die Schaffung eines Gegenpols will die Bertelsmann Stiftung bieten. Auch sie hat das Ziel einer europäischen Rating-Agentur vor Augen. Anders als bei Berger soll der Staat bei der Finanzierung helfen. Der fade Beigeschmack staatlicher Einflussnahme wäre so allerdings nicht zu verhindern.</p>
<p><a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europaeische-ratingagentur-roland-berger-projekt-vor-dem-aus-11719430.html" target="_blank">QUELLE</a></p>
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		<title>Rekordstand bei Arbeitslosigkeit im Euroraum</title>
		<link>http://www.tarifinsider.de/2012/02/01/rekordstand-arbeitslosigkeit-euroraum/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 14:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die wirtschaftliche Krise in Europa hat nun den Arbeitsmarkt erfasst! Die Arbeitslosigkeit hat den höchsten Stand seit 13 Jahren erreicht. Von einer hohen Arbeitslosenquote sind vor allem Peripherieländer betroffen. In Zukunft wird nicht davon ausgegangen, dass sich die Lage stabilisiert. Höchster Stand seit 1998 In den 17 Staaten, die die Einheitswährung besitzen, lag die Arbeitslosenquote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wirtschaftliche Krise in Europa hat nun den Arbeitsmarkt erfasst! Die Arbeitslosigkeit hat den höchsten Stand seit 13 Jahren erreicht. Von einer hohen Arbeitslosenquote sind vor allem Peripherieländer betroffen. In Zukunft wird nicht davon ausgegangen, dass sich die Lage stabilisiert.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 400px"><img class=" " title="Job gesucht" src="http://www.tarifinsider.de/wp-content/job-gesucht.jpeg" alt="" width="390" height="240" /><p class="wp-caption-text">Die Arbeitslosigkeit in Europa hat den höchsten Stand seit 13 Jahren erreicht Foto: © Sabimm - Fotolia.com</p></div>
<h4><span id="more-608"></span>Höchster Stand seit 1998</h4>
<p>In den 17 Staaten, die die Einheitswährung besitzen, lag die Arbeitslosenquote im vergangenen Dezember bei 10,4 Prozent und war mit diesem Ergebnis so hoch seit 13 Jahren nicht mehr. Die zuständige Behörde Eurostat teilte dieses Ergebnis in Luxemburg mit. In Zahlen ausgedrückt entspricht eine Quote von 10,4 Prozent rund 16,47 Millionen Menschen, die ohne Jobs sind. Die Steigerung um 0,3 Prozent entspricht einem Zuwachs von 751.000 Arbeitslosen im Vergleich zum Dezember 2010. Betrachtet man alle 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union, sind derzeit insgesamt 23,8 Millionen Menschen ohne einen festen Job.</p>
<h4>Ungleiche Verteilung der Arbeitslosenquote</h4>
<p>Durch die statistische Auswertung konnte festgestellt werden, dass die meisten Menschen mit Jobs in Österreich leben. Dort beträgt die Arbeitslosenquote 4,1 Prozent. Platz 2 und 3 wird von den Niederlanden mit 4,9 Prozent und Luxemburg mit 5,2 Prozent belegt. Auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland gestaltet sich die derzeitige mit 5,5 Prozent als entspannt. Besonders im Raum Köln lässt die aktuelle Krise die Unternehmen kalt und so gibt es reichlich <a href="http://www.joboter.de/jobs-k%F6ln.html" target="_blank">Jobs Köln</a>. Man berichtet allgemein von einer guten Geschäftslage. Kölner Firmen wollen daher definitiv weiterhin Personal einstellen.</p>
<h4>Spanien und Griechenland trifft es hart</h4>
<p>Spanien und Griechenland führen die Negativtabelle laut Eurostat mit einer Arbeitslosenquote von 22,9 bzw. 19,2 Prozent an. Die Gründe für solch hohe Arbeitslosenquoten sind unterschiedlich. Während Griechenland mit dem staatlichen Bankrott zu kämpfen hat und zunehmend auf die Hilfe der europäischen Mitgliedstaaten angewiesen ist, sieht sich Spanien mit der höchsten Jugendarbeitslosigkeit in Europa konfrontiert. Laut Eurostat sei nahezu jeder zweite Einwohner Spaniens in einem Alter von unter 25 Jahren von der Arbeitslosigkeit betroffen.</p>
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		<title>Internationaler Währungsfonds (IWF): Finanzlage in Griechenland schlechter als befürchtet</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 07:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Die finanzielle Situation Griechenlands spitzt sich trotz aller bisherigen Reformbemühungen und der erfolgten Finanzspritzen weiter zu. Der Internationale Währungsfonds (IWF) gab bekannt, dass das zweite Hilfspaket, welches erst im Juni vereinbart worden war, angesichts der finanziellen Lage überarbeitet werden müsse. Die Reformen in Griechenland würden nur langsam voranschreiten und nicht den erwünschten Erfolg bringen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die finanzielle Situation Griechenlands spitzt sich trotz aller bisherigen Reformbemühungen und der erfolgten Finanzspritzen weiter zu. Der Internationale Währungsfonds (IWF) gab bekannt, dass das zweite Hilfspaket, welches erst im Juni vereinbart worden war, angesichts der finanziellen Lage überarbeitet werden müsse. Die Reformen in Griechenland würden nur langsam voranschreiten und nicht den erwünschten Erfolg bringen.</p>
<p><span id="more-544"></span>Die <strong>sogenannte Troika, bestehend aus dem IWF, der Europäischen Zentralbank sowie der Euro-Gruppe</strong>, hatte Griechenland bereits im vergangenen Jahr mit Hilfszusagen in Höhe von 100 Milliarden Euro unterstützt. Die Auszahlung des zweiten Hilfspaketes hängt nun von der Einschätzung der griechischen Sparbemühungen durch die Vertreter der Troika ab. Griechenland ist auf die erneute Finanzspritze dringend angewiesen, da dem Land sonst die Zahlungsunfähigkeit droht.</p>
<p><strong>Einsparungen in der Kritik</strong></p>
<p>Die Versuche der griechischen Regierung, durch Stellenabbau im öffentlichen Dienst, Privatisierungen, Kürzungen der Sozialausgaben sowie Steuererhöhungen, Einsparungen zu erzielen, werden von landesweiten Protesten begleitet, die zuweilen in gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei münden. Kritiker führen an, dass die vom IWF geforderten Sparmaßnahmen ein Wachstum der griechischen Wirtschaft unmöglich machen würden. Genau dies sei aber unabdingbar, um genügend Staatseinnahmen zu generieren, mit denen die Schulden beglichen werden können.</p>
<p><strong>Hilfszusagen an europäische Großbanken</strong></p>
<p>Eine baldige Zahlungsunfähigkeit Griechenlands gilt somit als immer wahrscheinlicher. Die Folgen einer geordneten Insolvenz eines Euro-Staates sind jedoch kaum absehbar. Da europäische Banken große Mengen griechischer Staatsanleihen besitzen, müssten sie im Falle einer Staatspleite viele Milliarden Euro abschreiben und Verluste von bis zu 50 Prozent hinnehmen. Zwar haben die Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten beschlossen, im Falle einer Insolvenz Griechenlands große europäische Banken mit staatlichem Geld zu unterstützen, insgesamt würden sich die Rettungskosten für die Banken auf etwa 430 Milliarden Euro belaufen. Dies gilt jedoch als weniger kostspielig, als in Not geratene Staaten dauerhaft zu subventionieren. Auch bekämen die Staaten Aktien als Gegenwert, was bei einer positiven Entwicklung der betreffenden Geldhäuser die Verluste der Steuerzahler deutlich verkleinern würde.</p>
<p>Da sich angeschlagene Länder jedoch noch eine ganze Weile nur schwer Geld am Kapitalmarkt borgen werden können, sind sie auch in der Zukunft auf finanzielle Hilfe durch den IWF und solvente Eurostaaten angewiesen.</p>
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		<title>Wirtschaftswachstum China 2010</title>
		<link>http://www.tarifinsider.de/2011/01/04/wirtschaftswachstum-china-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 09:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bruttoinlandsprodukt]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Wohl kaum ein anderes Land als China verzeichnete in den Jahren von 2002 bis 2008 einen so rasanten Anstieg der Wirtschaft. Kaum vorstellbar, dass das die Zuwachsrate des BIP dieses oder nächstes Jahr im Vergleich zum Rekordjahr 2007 (BIP 14.19 Prozent) in China noch gesteigert werden kann. Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl kaum ein anderes Land als China verzeichnete in den Jahren von 2002 bis 2008 einen so rasanten Anstieg der Wirtschaft. Kaum vorstellbar, dass das die Zuwachsrate des BIP dieses oder nächstes Jahr im Vergleich zum Rekordjahr 2007 (BIP 14.19 Prozent) in China noch gesteigert werden kann.</p>
<p><span id="more-418"></span>Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise betrug das Bruttoinlandsprodukt (BIP) von China im Jahr 2009 9.1 Prozent. Dies entspricht einer absoluten Zahl von 34 Billionen Yuan, was rund 3.86 Billionen Euro sind. Dies ist zwar ein leichter Rückgang um 0.4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vergleich man aber das Wachstum der Wirtschaft beispielsweise mit den USA, ist dies trotzdem ein fortschrittlicher Wert. Der Grund für die gute Wirtschaft im Jahr 2009 lag in der <strong>schnelleren Erholung der Wirtschaftskrise im asiatischen Raum</strong>.</p>
<p>Im Jahr 2009 prognostizierte man ein Wachstum der Wirtschaft für das Jahr 2010 auf 8.8 Prozent. Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der Chinesischen Akademie für Volkswirtschaft korrigiert das Wachstum der Wirtschaft für das Jahr 2010 auf rund zehn Prozent. Dies ergibt ein Bruttoinlandsprodukt von 37 Billionen Yuan &#8211; rund 4.19 Billionen Euro. Im ersten Quartal 2010 betrug das Wachstum in China 11.9 Prozent. Im zweiten Vierteljahr sank die Wirtschaftskraft auf 10.3 Prozent. <strong>Für das Jahr 2011 prognostiziert die Weltbank wegen der geplanten Wirtschaftsdrosselung Chinas ein Wirtschaftswachstum von 8.7 Prozent voraus.</strong> Landeseigene Ökonomen gehen von einem Wachstum von 9.9 Prozent aus &#8211; allerdings bei einer Inflation von 3.3 Prozent.</p>
<p>Die Gründe für das Wirtschaftswachstum 2010 in China im Gegensatz zum Vorjahr liegen vor allem in der <strong>Exportwirtschaft und am Protektionismus des Landes</strong> &#8211; genauer gesagt an den hohen Einfuhrzöllen für Importware aus dem Ausland.</p>
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		<item>
		<title>Strompreise für 2010: Die Prognose</title>
		<link>http://www.tarifinsider.de/2009/10/19/strompreise-fur-2010-die-prognose/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 05:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während die Preise für Erdgas stetig sinken und bis 2015 nicht wieder den Höchststand von 2008 erreichen sollen, ist auf dem Strommarkt nicht so schnell mit einer langfristigen Entlastung zu rechnen. Im Gegenteil, die Strompreise werden weiter steigen. Und das scheinbar aufgrund der sogenannten Erneuerbare-Energien-Gesetzes-Umlage (EEG-Umlage), die heute von den großen Energiekonzernen beschlossen wurde. Dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Preise für Erdgas stetig sinken und bis 2015 nicht wieder den Höchststand von 2008 erreichen sollen, ist auf dem Strommarkt nicht so schnell mit einer langfristigen Entlastung zu rechnen. Im Gegenteil, die <a href="http://www.anbieter-vergleichen.de/strom.html" target="_blank">Strompreise</a> werden weiter steigen. <span id="more-111"></span></p>
<p>Und das scheinbar aufgrund der sogenannten Erneuerbare-Energien-Gesetzes-Umlage (EEG-Umlage), die heute von den großen Energiekonzernen beschlossen wurde. Dass gerade die Förderung erneuerbarer Energien den Endverbraucher etwa vier Prozent Preiserhöhung bescheren würde, hatte sicherlich niemand erwartet. So wurde entschieden, dass ab 2010 jeder Kunde bundesweit einheitlich etwa 2 Cent pro gelieferter Kilowattstunde Strom an seinen Stromversorger zahlen wird, damit der die Kosten zur Förderung erneuerbarer Energien decken kann. Laut Gesetz steht den Produzenten von Energie aus Solar, Biomasse oder Wind eine feste Vergütung zu. Diese lässt sich allerdings (noch) nicht komplett aus eigenem Antrieb decken. Deshalb wird der Verbraucher zur Kasse gebeten, schließlich gilt es ein für 2010 erwartetes Finanzloch von 12,7 Milliarden zu stopfen, das sind immerhin vier Milliarden mehr als 2008. Dazu kommt es durch den stetigen Neubau von Solaranlagen und Windrädern und einer zusätzlichen Belastung durch die weltweite Rezension, die den Stromverbrauch zurückgehen lässt.</p>
<p>Und obwohl man damit gerechnet hat, dass eben durch diese Finanzkrise und den damit einhergehenden Rückgang des Strompreises an der Börse, der Endpreis für den Verbraucher sinken würde, ist dieser erneut einer Erhöhung ausgesetzt. Verbraucherzentralen  fordern auf, sich bei seinem Stromanbieter zu informieren und gegebenenfalls zu wechseln.</p>
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		<title>Der Versandhandel Quelle vor dem Ende?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 17:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es kommt wieder Bewegung in die „Affäre Quelle“. Nach dem Insolvenzantrag des Mutterkonzerns Arcandor im Juni und monatelangen Verhandlungen, scheint man nun zu einem Ergebnis gekommen zu sein, bei dem der Versandhandel Quelle vermutlich auf der Strecke bleiben wird. Die Arcandor-Versandhandelssparte Primondo soll durch den Insolvenzverwalter Jörg Nerlich verkauft werden. Da Primondo nicht als Gesamtpaket [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt wieder Bewegung in die „Affäre Quelle“. Nach dem Insolvenzantrag des Mutterkonzerns Arcandor im Juni und monatelangen Verhandlungen, scheint man nun zu einem Ergebnis gekommen zu sein, bei dem der Versandhandel Quelle vermutlich auf der Strecke bleiben wird. Die Arcandor-Versandhandelssparte Primondo soll durch den Insolvenzverwalter Jörg Nerlich verkauft werden. Da Primondo nicht als Gesamtpaket zu verkaufen sei, habe man sich nun an höherer Stelle entschieden, den Konzern aufzuspalten und in Teilen zu verkaufen. Nerlich dementiert dies weiterhin und hält an dem Glauben an einen Gesamtverkauf fest. Doch skeptische Beobachter sehen die Entwicklungen kritisch, ließ doch sogar Nerlich vor ein paar Tagen auch Einzelangebote zu den Töchterunternehmen zu.<span id="more-105"></span></p>
<p>Machte 2007/2008 Quelle noch zwei Drittel des Umsatzes von Primondo aus, wird der Universalversender nun als höchst verlustbringend eingestuft. Während andere Töchter des Primondo-Unternehmens, wie zum Beispiel der Verkaufssender HSE24 oder Spezialversender Baby Hess, Verkaufsangebote bekommen, geht Quelle leer aus. Und das trotz treuer Kunden. Die Mitarbeiter des Unternehmens bangen nun erneut um ihre Arbeitsplätze, obwohl Nerlich im September mit den Banken ausgehandelt hatte, Quelle bis zum Jahreswechsel zu finanzieren. Doch jetzt soll innerhalb der nächsten zwei Wochen eine Entscheidung fallen, kündigt Klaus Hubert Görg, Insolvenzverwalter des Mutterkonzerns Arcandor, an. Im Gespräch als möglicher Geldgeber ist immer noch die amerikanische Beteiligungsgesellschaft TPG, die bereits in mehrere Einzelhändler investiert und als starker Investor des Primondo-Konzerns gehandelt wurde, aber nun Rückzieher macht, da Quelle das Primondo-Gesamtpaket zu sehr mit einem erneuten Verlustrisiko behaftet. Auch die US-Investoren Cerberus und Golden Gate ziehen nach Berichten der Financial Times Deutschland ihre Angebote zurück oder interessieren sich ausschließlich für die Spezialversender. Quelle wird wohl auf der Strecke bleiben und damit auch die angegliederten Gesellschaften in Ost- und Mitteleuropa. Und auch der Rest der Primondo-Gruppe wird nicht unbeschadet aus den Verhandlungen hervorgehen, denn jetzt schon ist ein Abbau von 3500 Stellen geplant, der schneller als geplant umgesetzt werden soll.</p>
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		<title>Targobank: Die neue Citibank</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 09:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[finanzkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Deutschlandsparte der Citibank, welche die us amerikanische Konzernmutter Citigroup im Zuge der Finanzkrise abstoßen musste, firmiert künftig als Targobank. Wie die Citibank mitteilte, werde das Institut im ersten Quartal 2010 in Targobank umfirmiert. Damit wird die Namensänderung, die so auch im Übernahmevertrag zwischen der Citigroup und der französischen Credit Mutuel vereinbart ist, fristgerecht umgesetzt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutschlandsparte der Citibank, welche die us amerikanische Konzernmutter Citigroup im Zuge der Finanzkrise abstoßen musste, firmiert künftig als Targobank. Wie die Citibank mitteilte, werde das Institut im ersten Quartal 2010 in Targobank umfirmiert. Damit wird die Namensänderung, die so auch im Übernahmevertrag zwischen der Citigroup und der französischen Credit Mutuel vereinbart ist, fristgerecht umgesetzt. Danach müsste die Namensänderung Ende Februar 2010 abgeschlossen sein.<span id="more-86"></span></p>
<p>Mit der Umfirmierung verschwindet der Name Citibank nach nur 18 Jahren wieder aus der deutschen Bankenlandschaft. Die Citibank wurde erst durch die Umfirmierung der ehemaligen Kundenkreditbank deutschlandweit als Filialbank präsent, nachdem das Institut die Kundenkreditbank bereits 1973 übernommen hatte.</p>
<p>Der neue Name der Citibank Deutschland habe übrigens keine echte Bedeutung. Es handele sich hierbei um einen reinen Kunstbegriff, so die Citibank. Der neue Name des Institutes stammt übrigens vom renommierten Experten für Markennamen, Manfred Gotta, der auch als Namensgeber des Opel Vectra bekannt wurde.</p>
<p>In verschiedenen Umfragen hätten die Verbraucher &#8220;Targobank&#8221; als Namen eingeschätzt, der für Moderne, Kompetenz und zielgerichtetes Handeln steht. Mit dem Namen Targobank assoziierten die Befragten größtenteils eine unkomplizierte, effiziente und attraktive Bank mit hohem Servicegedanken. Laut Citibank habe man sich ganz bewusst für einen Phantasienamen entschiedene, da zahlreiche echte Namen markenrechtlich geschützt seien.</p>
<p>Somit liegen Citibank und Credit Mutuel klar im Trend. Bereits in der Vergangenheit wurde bei Umfirmierungen immer wieder auf Phantasienamen zurückgegriffen. Ein sehr bekanntes Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit: Evonik Industries. Der Mischkonzern entstand erst im Jahre 2006 im Rahmen einer teilweisen Ausgliederung von Konzernsparten aus der RAG Aktiengesellschaft.</p>
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		<title>Das Ende der Abwrackprämie</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 10:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[Abwrackprämie]]></category>
		<category><![CDATA[Konjunkturporgramm]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltprämie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ende der Abwrackprämie ist erreicht. Die 5 Milliarden Euro Fördermittel des Staates sind aufgebraucht. Gestern, den 2. September 2009, ist eine historische Förderung der Autoindustrie in Deutschland zu ende gegangen. 2 Millionen Anträge auf Förderung wurden gestellt und gebilligt. Wer es nicht mehr geschafft hat, die Förderung zu ergattern, hat aber dennoch Chancen. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ende der Abwrackprämie ist erreicht. Die 5 Milliarden Euro Fördermittel des Staates sind aufgebraucht. Gestern, den 2. September 2009, ist eine historische Förderung der Autoindustrie in Deutschland zu ende gegangen. 2 Millionen Anträge auf Förderung wurden gestellt und gebilligt. Wer es nicht mehr geschafft hat, die Förderung zu ergattern, hat aber dennoch Chancen. Es wurde nämlich eine Warteliste für 15.000 Anträge erstellt. Falls einige Anträge fehlerhaft sind, abgewiesen werden oder aufgrund von Krankheit, Arbeitslosigkeit oder Tod nicht genutzt werden können, rücken die Anträge der Warteliste nach.<span id="more-80"></span></p>
<p>Insgesamt sieht die Regierung die Abwrackprämie als Erfolg. Die Menschen hätten die Förderung dankbar angenommen und die Automobilindustrie sei nachhaltig angekurbelt worden. Dies sei jedoch nur eine Brücke, weswegen weitere Fördermittel nicht zur Verfügung gestellt würden. In den nächsten Wochen und Monaten muss sich zeigen, ob die Abwrackprämie wirklich ein Erfolg oder nur ein Strohfeuer gewesen ist. Denn Experten befürchten, dass im folgenden Jahr die Schwierigkeiten der Automobilindustrie umso größer würden, da viele ihren Autokauf wegen der Prämie auf 2009 vorverlegt hätten. Sie raten den Unternehmen daher zur sorgfältigen Vorbereitung auf 2010, sehen aber schwarz für unvorbereitete Unternehmen und diejenigen, die sowieso bereits am Rande der Profitabilität gewirtschaftet hätten. Dennoch warnen sie auch vor Panikmache und Angstverbreitung.</p>
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