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	<title>Tarifinsider Blog &#187; Schulden</title>
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	<description>Das Magazin über Tarife, Finanzen und Energie</description>
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		<title>Hohe Neuverschuldung der USA auch 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im neuen Jahr wird die Neuverschuldung der USA hoch ausfallen. Sie soll 2012 bei ungefähr 1,1 Billionen US-Dollar liegen. Das ist zwar eine Reduzierung von ungefähr 15 Prozent, jedoch sind umstrittene Steuererleichterungen schon mit einbezogen worden. Großes Haushaltsdefizit 2012 Nach den Berechnungen des Kongresses werden die Schulden der USA zum vierten Mal in Folge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im neuen Jahr wird die Neuverschuldung der USA hoch ausfallen. Sie soll 2012 bei ungefähr 1,1 Billionen US-Dollar liegen. Das ist zwar eine Reduzierung von ungefähr 15 Prozent, jedoch sind umstrittene Steuererleichterungen schon mit einbezogen worden.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 340px"><img class="  " src="http://www.tarifinsider.de/wp-content/verschuldung-usa.jpeg" alt="" width="330" height="325" /><p class="wp-caption-text">Neuverschuldung der USA steigt weiter in 2012 Foto: © John Takai - Fotolia.com</p></div>
<h4><span id="more-622"></span>Großes Haushaltsdefizit 2012</h4>
<p>Nach den Berechnungen des Kongresses werden die Schulden der USA zum vierten Mal in Folge die eine Billionen Dollar Marke deutlich überschreiten. So bringt das Haushaltsjahr 2012 ein Defizit von 1,1 Billionen Dollar mit sich. Steuererleichterungen, die noch aus der Ära des ehemaligen Präsidenten George W. Bush kommen, sollen wegfallen, allerdings ist dies noch nicht beschlossene Sache und wird derzeit massiv kritisiert. Die Steuererleichterungen für Besserverdienende würden, falls sie doch noch weiterlaufen, weitere 100 Milliarden US-Dollar Neuverschuldung bedeuten. Vor allem die Republikaner befürworten bzw. beharren darauf, dass dieser Rabatt weiter gewährt wird.</p>
<h4>Zentrales Thema beider Parteien</h4>
<p>Generell ist die Neuverschuldung ein zentrales Thema des anstehenden Wahlkampfes um das höchste Amt im Land, welches im November 2012 neu gewählt wird. Während der amtierende Präsident sog. Steuerschlupflöcher schließen möchte, plädieren die Republikaner unter anderem dafür, die Ausgaben des Staates stark zu kürzen. Prognosen sagen voraus, dass die Neuverschuldung in den nächsten Jahren eher zurückgehen werde, und der Schuldenberg in Höhe von 15,2 Billionen Dollar langsamer als bisher wachsen wird. Dennoch nimmt die Haushaltsführung der USA momentan historische Ausmaße an.</p>
<p>Insbesondere die Schuldenobergrenze ist momentan ein brisantes und kritisches Thema zwischen den Republikanern und den Demokraten. Im Sommer 2011 wurde eine neue Schuldenobergrenze festgelegt, die vorsah, dass die Ausgaben in den nächsten Jahren um 2,1 Billionen Dollar gekürzt werden, allerdings wird gerade über eine Aufweichung dieser Vorgaben nachgedacht.</p>
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		<title>Internationaler Währungsfonds (IWF): Finanzlage in Griechenland schlechter als befürchtet</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 07:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
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		<description><![CDATA[Die finanzielle Situation Griechenlands spitzt sich trotz aller bisherigen Reformbemühungen und der erfolgten Finanzspritzen weiter zu. Der Internationale Währungsfonds (IWF) gab bekannt, dass das zweite Hilfspaket, welches erst im Juni vereinbart worden war, angesichts der finanziellen Lage überarbeitet werden müsse. Die Reformen in Griechenland würden nur langsam voranschreiten und nicht den erwünschten Erfolg bringen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die finanzielle Situation Griechenlands spitzt sich trotz aller bisherigen Reformbemühungen und der erfolgten Finanzspritzen weiter zu. Der Internationale Währungsfonds (IWF) gab bekannt, dass das zweite Hilfspaket, welches erst im Juni vereinbart worden war, angesichts der finanziellen Lage überarbeitet werden müsse. Die Reformen in Griechenland würden nur langsam voranschreiten und nicht den erwünschten Erfolg bringen.</p>
<p><span id="more-544"></span>Die <strong>sogenannte Troika, bestehend aus dem IWF, der Europäischen Zentralbank sowie der Euro-Gruppe</strong>, hatte Griechenland bereits im vergangenen Jahr mit Hilfszusagen in Höhe von 100 Milliarden Euro unterstützt. Die Auszahlung des zweiten Hilfspaketes hängt nun von der Einschätzung der griechischen Sparbemühungen durch die Vertreter der Troika ab. Griechenland ist auf die erneute Finanzspritze dringend angewiesen, da dem Land sonst die Zahlungsunfähigkeit droht.</p>
<p><strong>Einsparungen in der Kritik</strong></p>
<p>Die Versuche der griechischen Regierung, durch Stellenabbau im öffentlichen Dienst, Privatisierungen, Kürzungen der Sozialausgaben sowie Steuererhöhungen, Einsparungen zu erzielen, werden von landesweiten Protesten begleitet, die zuweilen in gewalttätigen Auseinandersetzungen mit der Polizei münden. Kritiker führen an, dass die vom IWF geforderten Sparmaßnahmen ein Wachstum der griechischen Wirtschaft unmöglich machen würden. Genau dies sei aber unabdingbar, um genügend Staatseinnahmen zu generieren, mit denen die Schulden beglichen werden können.</p>
<p><strong>Hilfszusagen an europäische Großbanken</strong></p>
<p>Eine baldige Zahlungsunfähigkeit Griechenlands gilt somit als immer wahrscheinlicher. Die Folgen einer geordneten Insolvenz eines Euro-Staates sind jedoch kaum absehbar. Da europäische Banken große Mengen griechischer Staatsanleihen besitzen, müssten sie im Falle einer Staatspleite viele Milliarden Euro abschreiben und Verluste von bis zu 50 Prozent hinnehmen. Zwar haben die Finanzminister der EU-Mitgliedsstaaten beschlossen, im Falle einer Insolvenz Griechenlands große europäische Banken mit staatlichem Geld zu unterstützen, insgesamt würden sich die Rettungskosten für die Banken auf etwa 430 Milliarden Euro belaufen. Dies gilt jedoch als weniger kostspielig, als in Not geratene Staaten dauerhaft zu subventionieren. Auch bekämen die Staaten Aktien als Gegenwert, was bei einer positiven Entwicklung der betreffenden Geldhäuser die Verluste der Steuerzahler deutlich verkleinern würde.</p>
<p>Da sich angeschlagene Länder jedoch noch eine ganze Weile nur schwer Geld am Kapitalmarkt borgen werden können, sind sie auch in der Zukunft auf finanzielle Hilfe durch den IWF und solvente Eurostaaten angewiesen.</p>
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		<title>Erbe wegen Schulden ausschlagen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 09:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche Rechtsprechung]]></category>
		<category><![CDATA[Erbe]]></category>
		<category><![CDATA[Erbschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Frist]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Erbe sollte sich vor der Annahme einer Erbschaft darüber im Klaren sein, dass er nicht nur Finanzmittel in Empfang nehmen könnte, sondern auch die Schulden des Vererbenden. Oft ist es so, dass Menschen zwar einen Besitz in Form von Möbeln, elektronischen Geräten usw. vorweisen können, gleichzeitig aber auf einem großen Berg Schulden sitzen, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erbe sollte sich vor der Annahme einer Erbschaft darüber im Klaren sein, dass er nicht nur Finanzmittel in Empfang nehmen könnte, sondern auch die Schulden des Vererbenden. Oft ist es so, dass Menschen zwar einen Besitz in Form von Möbeln, elektronischen Geräten usw. vorweisen können, gleichzeitig aber auf einem großen Berg Schulden sitzen, den sie als Erbe an die nächste Generation weitergeben. Ist man sich dieses Sachverhaltes bewusst, sollte man eine Erbschaft grundsätzlich ausschlagen, doch auch für eventuell später aufkommende Zweifel gibt es in der deutschen Rechtsprechung einige Instrumente, die dem Schutz des Erben dienen.</p>
<p><span id="more-410"></span>Übersteigen die Verbindlichkeiten zum Zeitpunkt des Todes das Guthaben des Erblassers, ist dringend angeraten, die Erbschaft auszuschlagen. Realisiert man als Erbe die Überschuldung des Erblassers, hat man 6 Wochen Zeit, die Erbschaft wegen der Schulden zu verweigern. Verstreicht diese Frist tatenlos, gilt das Erbe als angenommen, ganz gleich, welche Folgen dies für den Erben mit sich bringt.</p>
<p>Auch nach dieser Frist hat der Erbe die Möglichkeit, 3 Monate die Begleichung der Schulden auszusetzen, um sich einen Überblick zu verschaffen. Stellt er fest, dass sich die Erbschaft negativ auswirken würde, kann er immer noch eine Haftungsbeschränkung beantragen. Das eigene Vermögen lässt sich nun dadurch schützen, dass ein Nachlassinsolvenzverfahren eröffnet wird. Jetzt wird das Guthaben mit den Schulden abgeglichen und eine Insolvenzmasse zur Tilgung der Verbindlichkeiten gebildet. Bleiben immer noch offene Rechnungen übrig, müssen auch diese vom Erben nicht sofort bezahlt werden. Durch die sogenannte Dürftigkeitseinrede kann er seine Haftung gegenüber der Gläubiger noch einmal einschränken.</p>
<p>Letztendlich ist es wichtig, die erste Frist von 6 Wochen nicht verstreichen zu lassen, da man ansonsten der Erbschaft schweigend zustimmt.</p>
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		<title>Neues Gesetz zur Schufa-Auskunft</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 11:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Schufa]]></category>
		<category><![CDATA[Schufa-Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Schufaauskunft]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schufa ist ein Unternehmen, welches zahlreiche Daten von Verbrauchern speichert, darunter die Nutzung eines Girokontos, die Aufnahme von Krediten sowie die Nutzung von Kreditkarten. Bisher war es für Verbraucher schwer, Auskunft über die bei der Schufa gespeicherten Daten zu bekommen. Auskünfte waren nur kostenpflichtig möglich. Zum 01. April 2010 jedoch haben Verbraucher das Recht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schufa ist ein Unternehmen, welches zahlreiche Daten von Verbrauchern speichert, darunter die Nutzung eines Girokontos, die Aufnahme von Krediten sowie die Nutzung von Kreditkarten. Bisher war es für Verbraucher schwer, Auskunft über die bei der Schufa gespeicherten Daten zu bekommen. Auskünfte waren nur kostenpflichtig möglich.<span id="more-241"></span></p>
<p>Zum 01. April 2010 jedoch haben Verbraucher das Recht, durch die Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes einmal pro Jahr eine kostenlose Auskunft über die bei der Schufa gespeicherten Daten zu erhalten. Diese Auskunft wird auf telefonischen oder schriftlichen Auftrag hin erstellt, auch online sind die Daten der Schufa abrufbar.<br />
In der Übersicht der Schufa-Daten erkennen Verbraucher dann, wo Girokonten geführt werden, in welcher Höhe <a href="http://www.tarifinsider.de/2009/11/13/mit-kreditvergleich-zum-attraktivsten-angebot/">Kredite</a> vorhanden sind und bei welcher Bank diese abgeschlossen wurden. Aufgrund der detaillierten Übersicht sind diese Daten allerdings nur für den betroffenen Verbraucher bestimmt. Nicht selten fordern aber auch Vermieter und sogar Arbeitgeber Auskunft von der Schufa. In diesem Fall ist es möglich, eine spezielle Auskunft für Dritte anzufordern. Diese ist jedoch nicht kostenlos, sondern die Erstellung einer derartigen Auskunft wird mit 18,50 Euro in Rechnung gestellt. Alternativ können Verbraucher einen Online-Zugang für ihre Schufa-Daten beantragen, der einen dauerhaften Einblick gewährt. Auch hierfür werden 18,50 Euro fällig, allerdings nur einmalig.</p>
<p>Mit der Gesetzesänderung muss die Schufa allerdings nicht nur die gespeicherten Daten zugänglich machen, sondern sie muss erstmals auch Auskunft über den so genannten Schufa-Score geben. Dieser Punktewert gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit der Kreditkunden die aufgenommenen Kreditschulden zurückzahlen können. Banken nutzen diese Scoring-Werte beispielsweise bei ihren Kreditvergaben, um das eigene Ausfallrisiko besser einschätzen zu können.</p>
<p>Sie benötigen einen Kredit? Informieren Sie sich hier zum Thema <a href="http://www.tarifinsider.de/2009/08/19/kredit-ohne-schufa-finanzierung-ohne-schufaauskunft/">Kredit ohne Schufa Auskunft</a></p>
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		<title>Schuldenfalle &#8211; Was tun bei Überschuldung?</title>
		<link>http://www.tarifinsider.de/2010/01/29/schuldenfalle-was-tun-bei-uberschuldung/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 14:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Überschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Schuldenfalle]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Problem der Überschuldung ist ein verbreitetes Phänomen in unserer Gesellschaft. Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, weshalb die Schuldenfalle zuschnappt. Auf der einen Seite werden wir täglich dazu animiert, sinnvolle und weder sinnvolle Dinge zu kaufen. Dabei wird uns durch die Werbung suggeriert, dass es ganz normal ist, auf Pump zu kaufen. Auch lebt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem der Überschuldung ist ein verbreitetes Phänomen in unserer Gesellschaft. Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, weshalb die Schuldenfalle zuschnappt. <span id="more-199"></span></p>
<p>Auf der einen Seite werden wir täglich dazu animiert, sinnvolle und weder sinnvolle Dinge zu kaufen. Dabei wird uns durch die Werbung suggeriert, dass es ganz normal ist, auf Pump zu kaufen. Auch lebt die Politik diese Mentalität vor. So versucht die Bundesregierung die augenblickliche Wirtschaftskrise durch die Neuaufnahme von Rekordschulden zu überbrücken. Die Zeche werden unsere Kinder und Enkel bezahlen.</p>
<p>Das Ergebnis des Lebens auf Pump ist, dass früher oder später die <a href="http://www.finanz-duell.de/" target="_blank">Schuldenfalle</a> zuschnappt. Nur die wenigsten kommen dann aus dieser existenzbedrohlichen Situation selbst wieder heraus. Die Schuldenkarriere verläuft in vielen Fällen nach demselben Schema ab. Zunächst wird versucht, die Situation durch neue Schulden in den Griff zu bekommen. Allerdings wird das Konsumverhalten nicht verändert und weiterhin ohne Einschränkungen gelebt. Das Resultat sind noch mehr Schulden inklusive einer noch höheren monatlichen Belastung.</p>
<p>Viele Betroffene werden leider erst wach, wenn es zu spät ist und sie Ihren monatlichen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können. Spätestens dann wird die Situation unangenehm, denn die Gläubiger bestehen auf die Rückzahlung Ihrer Schulden und interessieren sich nicht für Ihre Situation. Am Ende steht in vielen Fällen die Privatinsolvenz, die oft mit einem sozialen Abstieg verbunden ist.</p>
<p>Wenn Sie sich in einer ähnlichen Lage befinden, dann lassen Sie es nicht so weit kommen. Gehen Sie rechtzeitig zur Schuldnerberatung, diese zeigt Ihnen Wege aus der Schuldenfalle auf. Vorsicht ist bei kommerziellen Schuldenregulierern geboten, leider gibt es schwarze Schafe in der Branche, die sich am Elend anderer bereichern.</p>
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