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	<title>Tarifinsider Blog &#187; News</title>
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	<description>Das Magazin über Tarife, Finanzen und Energie</description>
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		<title>Mobiles Internet mit dem Nova Media XYFI</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 07:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Nova Media XYFI ist der weltweit kleinste WLAN Router. Das Unternehmen Option stellt den kleinen WLAN Router im Surfstick Design vor. Dabei dient der Router sowohl als Surfstick, als auch als WLAN Router. Kleinster WLAN Router mit ausgewählten Optionen Der Nova Media XYFI Router bietet einen Hotspot für bis zu 8 Teilnehmer. Diese können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nova Media XYFI ist der weltweit kleinste WLAN Router. Das Unternehmen Option stellt den kleinen WLAN Router im Surfstick Design vor. Dabei dient der Router sowohl als Surfstick, als auch als WLAN Router.</p>
<div id="attachment_759" class="wp-caption aligncenter" style="width: 435px"><img class="size-full wp-image-759" title="Laptop mit UMTS-Stick fÃ¼r mobiles Internet" src="http://www.tarifinsider.de/wp-content/uploads/internet-surfstick.jpeg" alt="Mobiles Internet wird mit dem Nova Media XYFI zum Kinderspiel Foto: © Gio - Fotolia.com" width="425" height="283" /><p class="wp-caption-text">Mobiles Internet wird mit dem Nova Media XYFI zum Kinderspiel Foto: © Gio - Fotolia.com</p></div>
<h3><span id="more-751"></span>Kleinster WLAN Router mit ausgewählten Optionen</h3>
<p>Der Nova Media XYFI Router bietet einen Hotspot für bis zu 8 Teilnehmer. Diese können in Form von Computern, Druckern, Servern und vieles mehr durch den Router eine WLAN Verbindung zum Internet, lokalen Intranet und so auch zueinander aufnehmen. Der <a href="http://www.netbookr.de/surfstick.php" target="_blank">Surfstick</a> bietet dabei eine schnelle 3G Verbindung mit bis zu 14,4 Mbit/s im Down- und 5,76 Mbit/s im Upload. Für den Betrieb des Sticks ist kein Computer notwendig. Um die Stromzufuhr zu gewährleisten genügt ein einfaches USB Ladegerät oder ein USB Steckplatz in Autoradio, Computer oder Notebook. Der <a href="http://prepaid-vergleich-online.de/prepaid-surfstick.php " target="_blank">Surfstick Prepaid</a> kann durch den vorhandenen Sim Lock in vielen Ländern betrieben werden. Er bietet außerdem den Betrieb in den 3G Frequenzen 900, 1900 und 2100 MHz sowie EDGE bzw. GPRS Verbindungen in 4 MHZ Bändern. Der Stick sichert die Verbindungen außerdem über zeitgemäße Verschlüsselungssysteme WPA, WPA2, WEP sowie WPS.</p>
<h3>Einfach Konfiguration und Einrichtung</h3>
<p>Ohne weitere Vorkenntnisse kann der Nova Media XYFI WLAN Stick einfach konfiguriert werden. Diese kann per Internet über einen Webbrowser vorgenommen werden. Auch über Smartphones, Netbooks oder Tablets steht eine optimierte Oberfläche zu Bedienung im Internet bereit. Dort können alle notwendigen Einstellungen bequem vorgenommen, und Informationen eingesehen werden. Der Nova Media XYFI WLAN Stick wird one Sim Lock ausgeliefert. Das ermöglicht ein Surfen mit allen inländischen, sowie ausländischen Netzbetreibern. Über die internetbasierende Bedienungsoberfläche können außerdem Gastzugänge eingerichtet werden, die sich dann mit dem passenden Kennwort mit dem Nova Media XYFI Stick verbinden können.</p>
<h3>Zusätzlicher Speicherslot</h3>
<p>Der <a href="http://www.prepaid-deutschland.de/prepaid-internetsticks.php" target="_blank">Prepaid Internet-Stick</a> bietet jedoch nicht nur optimale Internetoptionen, er hat auch Platz für eine Speicherkarte. In den Kartenslot können MicroSD Karten eingeführt werden. Der Speicherplatz kann so als Netzlaufwerk, von allen Hotspot Teilnehmern verwendet werden.</p>
<h3>Unschlagbar klein und handlich</h3>
<p>Mit seinem Prepaid Internet-Stick Design ist der WLAN Stick einmalig klein und handlich. Der USB Stecker lässt sich dabei wie ein Autoschlüssel einklappen und verringert so die Gesamtgröße nochmals. Weltweit ist der WLAN Router in Form und Größe eines Surfsticks einmalig. Dabei vereint er beide Funktionen eines Routers und eines Surfsticks und bietet außerdem noch die Möglichkeit als Netzwerkspeicher genutzt zu werden.</p>
<p>Der Nova Media XYFI WLAN Stick ist eine preisgünstige und handliche Alternative zu großen WLAN Routern. Mit den vielseitigen Möglichkeiten und Optionen kann der Stick für viele Zwecke im In- und Ausland verwendet werden. Die<a href="http://www.macwelt.de/artikel/_News/380556/nova_media_xyfi_3g_wlan_router_mit_einklappbarem_usb_stecker/1" target="_blank"> Konfiguration geht dabei einfach und bequem von der Hand</a>.</p>
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		<title>Nachfolger gesucht: Wer wird der neue Weltbank-Präsident?</title>
		<link>http://www.tarifinsider.de/2012/03/27/nachfolger-neue-weltbank-praesident/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 08:30:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbank]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die drei Kandidaten zur Wahl des neuen Weltbank-Präsidenten stehen seit Freitag fest. USA Präsident Barack Obama überraschte mit der Aufstellung des Mediziners Jim Yong Kim, der im Juli der Nachfolger von Robert Zoellick werden soll. Er wurde im Vorfeld nicht als Favorit gehandelt. Wird er sich bei der Wahl durchsetzen? Die Nominierung für den Posten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei Kandidaten zur Wahl des neuen Weltbank-Präsidenten stehen seit Freitag fest. USA Präsident Barack Obama überraschte mit der Aufstellung des Mediziners Jim Yong Kim, der im Juli der Nachfolger von Robert Zoellick werden soll. Er wurde im Vorfeld nicht als Favorit gehandelt. <strong>Wird er sich bei der Wahl durchsetzen?</strong></p>
<p><span id="more-737"></span>Die Nominierung für den Posten an der Spitze der Weltbank durch die USA wurde am Freitag mit Spannung erwartet. Die Wahl des US-Präsidenten fiel dann auch unerwartet aus. Barack Obama entschied sich für den Mediziner und Anthropologen Jim Yong Kim, der seit 2009 die Universität Dartmouth College führt. Und seine Wahl scheint sicher. Denn bisher war es immer so, dass die Weltbank von einem Amerikaner geleitet wird. Genauso, wie die Europäer es sich nicht nehmen lassen, die Spitze des IWF mit einem europäischen Kandidaten zu besetzen.</p>
<h3>Schwellenländer fordern Posten</h3>
<p>Mit zunehmenden wirtschaftlichen Wachstum und der wachsenden Bedeutung der Schwellenländer in der Weltwirtschaft wollen die Länder Asien und Südamerikas diesen Posten besetzen. Und somit bekommt Jim Yong Kim zwei Gegenkandidaten. Nach Ablauf der Bewerbungsfrist teilte die Weltbank mit, dass der frühere kolumbianische Finanzminister Josè Antonio Ocampo sich ebenfalls auf den Posten beworben hat. Ocampo ist derzeit Professor an der Columbia-Universität und hat viele Jahre Erfahrung in der Arbeit für die Vereinten Nationen vorzuweisen. Zusammen mit Angola und Nigeria nominierte Südafrika die nigerianische Finanzministerin und frühe Weltbankdirektorien Ngozi Okonja-Iweala. Sowohl Ocampo als auch Okonja-Iweala sind in den USA ausgebildete Ökonomen und Spezialisten in entwicklungspolitischen Themen.</p>
<h3>Jim Yong Kim ohne Erfahrung in Politik oder Wirtschaft</h3>
<p>Kim verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Gesundheitspolitik in den Entwicklungsländern. Politische Erfahrungen für die Vermittlung zwischen den 187 Mitgliedstaaten der Entwicklungshilfeorganisationen fehlen ihm. Vertreter von nicht-staatlichen Entwicklungsorganisationen kritisieren, dass er weder Kenntnisse als Banker noch in der Politik habe. Aber es scheint sicher, dass er zum Präsidenten der Weltbank gewählt wird. Denn von den Amerikanern wird erhofft, dass er die Unterstützung der Schwellenländer erhalten wird.</p>
<p>Die Zustimmung der Schwellenländer steht noch aus. Sollten die Entwicklungsländer ihre Zustimmung zu Kim von anderen Posten abhängig machen, werden die europäischen Länder an Einfluss verlieren. Die Entwicklung bis zur Wahl Ende April wird also spannend.</p>
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		<title>Schneller ist besser &#8211; DSL Anbieter wechseln leicht gemacht</title>
		<link>http://www.tarifinsider.de/2012/01/04/schneller-besser-dsl-anbieter-wechseln/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen günstigen Tarif für DSL ausfindig zu machen ist leichter als man zunächst denken mag. Zahlreiche Vergleichsrechner im Internet stehen wechselwilligen Kunden zur Verfügung, um den preiswertesten Tarif ausfindig zu machen. Und dabei wird klar, dass schnelle Verbindungen nicht zwangsläufig teuer sein müssen. Per Internetanbieter Vergleich zum neuen Tarif Das Internet wird von Tag zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen günstigen Tarif für DSL ausfindig zu machen ist leichter als man zunächst denken mag. Zahlreiche Vergleichsrechner im Internet stehen wechselwilligen Kunden zur Verfügung, um den preiswertesten Tarif ausfindig zu machen. Und dabei wird klar, dass schnelle Verbindungen nicht zwangsläufig teuer sein müssen.</p>
<div id="attachment_712" class="wp-caption aligncenter" style="width: 434px"><img class="size-full wp-image-712" title="internet" src="http://www.tarifinsider.de/wp-content/uploads/internet.jpeg" alt="internet" width="424" height="283" /><p class="wp-caption-text">DSL-Anbieter wechseln für eine schnellere Verbindung Foto: © Picture-Factory - Fotolia.com</p></div>
<h4><span id="more-573"></span></h4>
<h4>Per Internetanbieter Vergleich zum neuen Tarif</h4>
<p>Das Internet wird von Tag zu Tag anspruchsvoller: Immer größere Datenmengen wollen auf digitalem Wege transportiert werden. Filme, Online-Backups und Fernsehen aus dem Internet benötigen hohe Bandbreiten, um in einer akzeptablen Geschwindigkeit bewältigt werden zu können. Mit den Ansprüchen der Nutzer sind auch die Standards gewachsen. Längst gibt es DSL-Verbindungen, die sich jenseits der 25.000 kBit/s bewegen. Da fühlt man sich angesichts vergleichsweise günstiger Konditionen recht schnell dazu veranlasst, auch gleich die entsprechenden Tarife ausfindig zu machen, um der rasanten Entwicklung nicht hinterherzuhinken.</p>
<p>Per <a href="http://www.internetanbieter-vergleich.biz/" target="_blank">Internetanbieter Vergleich online</a> gestaltet sich die Suche nach dem bestmöglichen Tarif ganz einfach. Nur wenige Mausklicks sind erforderlich, bis eine ansehnliche Auswahl an verschiedenen Tarifen zur Verfügung steht. Die meisten Vergleichsrechner für DSL benötigen nur die Angabe der eigenen Postleitzahl neben der Auswahl einiger Optionen. Dadurch werden auch Anbieter berücksichtigt, die ihre Produkte nur auf regionaler oder lokaler Ebene zur Verfügung stellen.</p>
<h4>Welche Möglichkeiten gibt es?</h4>
<p>Zu den Optionen zählt immer die gewünschte DSL-Geschwindigkeit (<a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-Special-DSL-Der-grosse-DSL-Geschwindigkeitstest-1183980.html" target="_blank">Hier Ihre aktuelle Geschwindigkeit testen</a>). Daneben finden sich zusätzliche<a href="http://www.tarifinsider.de/2009/11/19/internettarife-vergleich-verbraucher-umts/" target="_blank"> Optionen wie beispielsweise eine Telefon-Flatrate</a>. Übrigens eine lohnenswerte Angelegenheit, denn der Aufpreis ist oftmals nur minimal, der Nutzen hingegen enorm. Wer viel über das Festnetz telefoniert, tut also gut daran, die beiden Flatrates zu kombinieren. Der Wechsel selbst geht einfach vonstatten. Dabei sollte jedoch stets die Restlaufzeit des aktuellen Vertrages Berücksichtigung finden. Die nötigen Formulare können meist gleich online auf der Seite des jeweiligen Anbieters ausgefüllt werden, welcher sich dann um den Rest kümmert.</p>
<p>Mehr Informationen dazu bei <a href="http://www.internetanbieter-wechseln.net/" target="_blank">internetanbieter-wechseln.net</a>.</p>
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		<title>Energieversorger streichen Stellen und lösen damit Proteste aus</title>
		<link>http://www.tarifinsider.de/2011/12/08/energieversorger-streichen-stellen-proteste/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 07:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aktuelle Wirtschaftskrise scheint nun auch bei den ansonsten finanziell gut ausgestatteten Energieversorgern angekommen zu sein. So haben einige Unternehmen umfangreiche Streichungen und damit verbundene, betriebliche Kündigungen beschlossen und bekannt gegeben. Aufkommende Gerüchte und Vermutungen über weiterreichende Entlassungen sorgen für zusätzliche Unruhe, wodurch bereits erste Proteste ausgelöst wurden. Alleine Eon will bis zu 11.000 Stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Wirtschaftskrise scheint nun auch bei den ansonsten finanziell gut ausgestatteten Energieversorgern angekommen zu sein. So haben einige Unternehmen umfangreiche Streichungen und damit verbundene, betriebliche Kündigungen beschlossen und bekannt gegeben. Aufkommende Gerüchte und Vermutungen über weiterreichende Entlassungen sorgen für zusätzliche Unruhe, wodurch bereits erste Proteste ausgelöst wurden.</p>
<p><span id="more-556"></span><strong>Alleine Eon will bis zu 11.000 Stellen streichen</strong></p>
<p>So hat Eon bereits angekündigt, dass bis 2015 insgesamt 11.000 Stellen gestrichen werden sollen. Dabei geht es nicht nur um das Streichen frei werdender Positionen, zudem konnte der Energiekonzern auch betriebliche Kündigungen als Folge nicht ausschließen. Vattenfall hingegen gibt an, derzeit noch über alternative Lösungsansätze nachzudenken, doch reicht das allemal für Gerüchte. So will die &#8220;Rheinische Post&#8221; erfahren haben, dass der Versorgungsriese RWE mehr als zehn Prozent der 72.000 Stellen, also rund 8.000 Arbeitsplätze, auflösen wolle.</p>
<p><strong>Gerüchte um weitere Entlassungen und Streichung von Arbeitsplätzen bekommen Nahrung</strong></p>
<p>Seitens RWE wird das mit der Begründung zurückgewiesen, dass diese Zahlen im Zusammenhang mit längst bekannten Maßnahmen zu Streichungen von ca. 2.000 bis 3.000 Positionen im Inland sowie weiteren im Ausland stehen. Auch Gewerkschaften wie Verdi haben sich nun zu Wort gemeldet und befürchten gar gesamte Standortschließungen, insbesondere bei Vattenfall an den Standorten Berlin und Hamburg. Dies betrifft insbesondere Stellen rund um den Kundenservice, da bei Vattenfall schon seit Längerem darüber diskutiert wird, diesen Geschäftsbereich auszulagern.</p>
<p><strong>Erste Proteste bereits in Berlin und Signale zur Protestbereitschaft aus Düsseldorf</strong></p>
<p>Energieversorger wie RWE versuchen dies außerdem über den geplanten Atomausstieg der Bundesregierung zu erklären und bauen anscheinend hier schon für etwaige Entlassungen vor. So ist es nicht verwunderlich, dass es bereits zu ersten Protesten gekommen ist. In Berlin sind rund 2.000 Menschen auf die Straße gegangen, um für den Stellenerhalt bei Vattenfall zu protestieren. Verdi hat außerdem angekündigt, die geplante Streichung von bis zu 11.000 Arbeitsplätzen bei Eon ebenfalls nicht hinnehmen zu wollen. Da sich die Mitarbeiter des Düsseldorfer Konzerns schlecht informiert fühlen, scheint es auch hier nicht am Willen zu mangeln, dagegen zu protestieren. So beginnt kurz vor Weihnachten das neue Jahr für viele Angestellte und Arbeiter mit Bangen um den Arbeitsplatz.</p>
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		<title>Landtagswahl: Südwest-SPD Kernkraftwerke abschalten</title>
		<link>http://www.tarifinsider.de/2010/12/16/landtagswahl-suedwest-spd-kernkraftwerke-abschalten/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 09:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Sieg der SPD bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg soll das Aus für die beiden Atommeiler in Philippsburg und Neckarwestheim bedeuten. Wie Nils Schmid, Spitzenkandidat der SPD verlauten ließ, soll so die Rolle der Regierung als einer der Hauptaktionäre der EnBW genutzt werden. Die Reststrommengen, die laut rot-grünem Atomkonsens vorgesehen sind, haben die beiden AKWs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Sieg der <strong>SPD</strong> bei der <strong>Landtagswahl in Baden-Württemberg</strong> soll das Aus für die beiden Atommeiler in Philippsburg und Neckarwestheim bedeuten.<span id="more-388"></span> Wie Nils Schmid, Spitzenkandidat der SPD verlauten ließ, soll so die Rolle der Regierung als einer der Hauptaktionäre der EnBW genutzt werden. Die Reststrommengen, die laut rot-grünem Atomkonsens vorgesehen sind, haben die beiden AKWs ohnehin fast verbraucht. Eine Gelegenheit zur Umgestaltung der Energiepolitik im Land die ergriffen werden muss.</p>
<p>Aus diese Weise soll die <strong>EnBW</strong> (<a href="http://www.enbw.com" target="_blank">http://www.enbw.com</a>) schrittweise vom Atomkonzern zum Wind- und Sonnenkonzern umgestaltet werden. Dieser Schritt kann, laut Schmid nur gelingen, wenn konsequent der Ausstieg aus der Kernenergie vollzogen wird. Die Abschaltung der Blöcke, die vor mehr als 30 Jahren gebaut wurden, ist für den Konzern leicht zu verkraften, denn die EnBW habe lange Zeit gehabt, sich darauf vorzubereiten. Auch habe Konzernchef Hans-Peter Villis immer wieder betont, dass sich der Betrieb von Neckarwestheim I im Hinblick auf die geforderten Nachrüstungen nicht lohne. Bisher hat die EnBW vom schwarz-gelben Energiekonzept der Bundesregierung (<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,715989,00.html" target="_blank">Mehr auf Spiegel.de</a>) profitiert. Danach könnten Neckarwestheim und Philippsburg über acht Jahre länger am Netz bleiben als vorgesehen.</p>
<p>Die Platzierung von 45 % der EnBW-Aktien an der Börse wie Stefan Mappus nach Kauf der Anteile von der Électricité de France (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89lectricit%C3%A9_de_France" target="_blank">EDF auf Wikipedia</a>) angekündigt hat, ist laut Schmid im Hinblick auf eine gewünschte Mitbestimmungsmöglichkeit des Landes nicht vorgesehen. Auch erscheint es wenig wünschenswert den Konzern internationalen Heuschrecken auszuliefern. Da an der Börse Konzerne nach kurzfristigen Entwicklungen gewertet werden, ist eine langfristige Energiepolitik nur möglich, wenn das Land seinen Einfluss behält.</p>
<p><strong>Eine Mehrheit von Rot-Grün nach der Landtagswahl ist nach den jüngsten Umfrageergebnissen durchaus möglich.</strong></p>
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		<title>Der Dauerbrenner: Energiekosten</title>
		<link>http://www.tarifinsider.de/2010/03/08/dauerbrenner-energiekosten/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In diesem Winter wurde, nicht überraschend, bis zu 15 Prozent mehr geheizt. Somit wurde der Energieverbrauch in die Höhe getrieben. Wer nun mit einem ebenso hohen Anstieg der Heizkosten rechnet, irrt: denn im letzten Jahr sind die Energiepreise gesunken. Trotzdem bleibt zu beachten, wer richtig investiert und hier auch auf regenerative Energien setzt, kann nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In diesem Winter wurde, nicht überraschend, bis zu 15 Prozent mehr geheizt. Somit wurde der Energieverbrauch in die Höhe getrieben. Wer nun mit einem ebenso hohen Anstieg der Heizkosten rechnet, irrt: <strong>denn im letzten Jahr sind die Energiepreise gesunken</strong>.<span id="more-229"></span><br />
Trotzdem bleibt zu beachten, wer richtig investiert und hier auch auf regenerative Energien setzt, kann nicht nur Kosten und Energie sparen, sondern auch einen <strong>positiven Beitrag zum Klimaschutz</strong> leisten. Außerdem wird hierdurch auch der Immobilienwert angehoben.</p>
<p style="text-align: justify;">
Auch in der Industrie ist die Hallenbeheizung ein großes Thema. Durch das sogenannte <strong>Contracting</strong> kann in diesem Bereich bis zu 40 Prozent der Energiekosten gespart werden. Hierbei wird die jeweils modernste Form der Umwelttechnik eingesetzt. Zum Beispiel kann man eine dampfbetriebene Warmluftheizung durch Hell- und Dunkelstrahler ersetzten und so die oben genannten Profite erzielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Heizschema basiert auf den Gemeinsamkeiten von Strahlenheizungen und Sonnenwärme. Die Sonnenstrahlen erzeugen erst Wärme, wenn sie auf ein Objekt treffen. Nach diesem Prinzip sind die Strahler entwickelt worden. Da diese Form der Energiegewinnung nicht überall eingesetzt werden kann, wird zusätzlich auf Gaskessel gesetzt.</p>
<p style="text-align: justify;">
Beim Contracting wird eine Firma mit der<strong> Effizienzanalyse</strong> beauftragt und gemeinsam nach einer Lösung gesucht. Die Firma übernimmt dann die Umsetzung des Projektes sowie die Kosten dafür. Der Unternehmer muss nur eine Contracting-Rate zahlen, welche wesentlich geringer ist als die Energiekosten.<br />
Die enormen Einsparungen zeigen, sowohl als Privatperson als auch als Unternehmer ist es lohnenswert sich mit den neuen Formen der Energiegewinnung auseinander zu setzen.</p>
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