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	<title>Tarifinsider Blog &#187; Energie</title>
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	<description>Das Magazin über Tarife, Finanzen und Energie</description>
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		<title>Strompreise steigen: 60 Euro mehr pro Jahr</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach aktuellen Informationen sollen im Rahmen eines neuen Umlageverfahrens der EEG zur Förderung erneuerbarer Energien die Strompreise um circa ein Drittel angehoben werden. Für eine deutschen Familienhaushalt würde das zusätzliche Kosten von bis zu 60 Euro bedeuten. Erhöhung um bis zu 1,6 Cent erwartet Die Wirtschaftszeitung &#8220;Handelsblatt&#8221; beruft bei der Weitergabe dieser Informationen auf das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach aktuellen Informationen sollen im Rahmen eines neuen Umlageverfahrens der EEG zur Förderung erneuerbarer Energien die Strompreise um circa ein Drittel angehoben werden. Für eine deutschen Familienhaushalt würde das zusätzliche Kosten von bis zu 60 Euro bedeuten.</p>
<div id="attachment_838" class="wp-caption aligncenter" style="width: 437px"><a href="http://www.tarifinsider.de/wp-content/uploads/strompreise-zaehler.jpg"><img class="size-full wp-image-838" title="Strompreise Zähler" src="http://www.tarifinsider.de/wp-content/uploads/strompreise-zaehler.jpg" alt="" width="427" height="281" /></a><p class="wp-caption-text">Und die Strompreise klettern weiter. Foto: © Kathrin39 - Fotolia.com</p></div>
<p><span id="more-835"></span></p>
<h3>Erhöhung um bis zu 1,6 Cent erwartet</h3>
<p>Die Wirtschaftszeitung &#8220;Handelsblatt&#8221; beruft bei der Weitergabe dieser Informationen auf das unmittelbare Umfeld der Netzbetreiber. Demnach soll die bisherige Abgabe von 3,59 Cent auf einen Betrag zwischen 4,8 bis 5,2 Cent pro Kilowattstunde angehoben werden. Bisher wollten die Netzbetreiber eventuell vorhandene Informationen über eine neue EEG-Umlage weder bestätigen noch dementieren.</p>
<p>Erst im Herbst solle über eine Anpassung einer EEG-Umlage entschieden werden, so die jeweiligen Netzbetreiber. Andere Nachrichtenagenturen wie zum Beispiel die DAPD begründen die Erhöhung der Umlage mit dem raschen Ausbau von Sonnen- und Windenergieanlagen sowie auffällig niedrige Preise an den Strombörsen.</p>
<h3>Anbieter und Bundesregierung unter Druck</h3>
<p>Einigen Unternehmen aus dem Markt für erneuerbare Energien sowie der Bundesregierung selbst dürfte die Veröffentlichung dieser Information wohl unter Druck bringen. Erst kürzlich haben sich einige regionale und überregionale Stromanbieter für die Beibehaltung der derzeit geltenden Strompreise ausgesprochen. Ebenso lies Angela Merkel bereits im Jahr 2011 verlauten, dass mit einer Erhöhung der EEG-Umlage nicht zu rechnen sei.</p>
<p>Zudem wurde für April 2012 die Kürzung der Förderung für Solaranlagen durch die schwarz-gelbe Regierungskoalition beschlossen. Vor deren endgültiger Durchsetzung muss allerdings zunächst der Bundesrat diesem Vorhaben zustimmen.</p>
<h3>Innovative Plattform startet unter keinem guten Stern</h3>
<p>Die noch recht neue &#8220;Plattform Erneuerbare Energien&#8221; dürfte in seiner Agenda dieses Thema mit großer Wahrscheinlichkeit enthalten. Bundesumweltminister Norbert Röttgen selbst hat zahlreiche Vertreter der Wirtschaft aus dem Bereich der erneuerbaren Energien sowie Vertreter aus allen politischen Ebenen des Bundes und Landes auf diese neue Plattform eingeladen. Die &#8220;Plattform Erneuerbare Energien&#8221; soll sich im Kern mit dem günstigen sowie schnellen Ausbau von Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energien befassen. Hierbei soll eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik und Wirtschaft forciert werden.</p>
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		<title>Alternative Energien: Experimentierfeld für neuartige Windräder genehmigt</title>
		<link>http://www.tarifinsider.de/2012/03/22/alternative-energien-experimentierfeld-windraeder/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 07:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Energiewende ist unumkehrbar beschlossen. Der Fokus der Forschung zur Entwicklung von Hochtechnologien richtet sich nun auf Sonne, Wasser und Wind. Neue Anlagen mit großen Kapazitäten und hoher Effizienz sind das Ziel der Ingenieure. Vor der Küste Ostfrieslands wird in den nächsten Jahren eine neue Windkraftanlagentechnologie im Praxiseinsatz getestet, die ersten Vorbereitungen dafür laufen an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende ist unumkehrbar beschlossen. Der Fokus der Forschung zur Entwicklung von Hochtechnologien richtet sich nun auf Sonne, Wasser und Wind. Neue Anlagen mit großen Kapazitäten und hoher Effizienz sind das Ziel der Ingenieure. Vor der Küste Ostfrieslands wird in den nächsten Jahren eine neue Windkraftanlagentechnologie im Praxiseinsatz getestet, die ersten Vorbereitungen dafür laufen an.</p>
<div id="attachment_743" class="wp-caption aligncenter" style="width: 419px"><img class="size-full wp-image-743 " title="Offshore Windpark" src="http://www.tarifinsider.de/wp-content/uploads/offshore-windpark.jpeg" alt="Größe Offshore-Windanlage vor Cuxhaven geplant Foto: © Visions-AD - Fotolia.com" width="409" height="293" /><p class="wp-caption-text">Eine große Offshore-Windanlage vor Cuxhaven wurde genehmigt Foto: © Visions-AD - Fotolia.com</p></div>
<h3><span id="more-735"></span>Der Testpark bringt Arbeitsplätze nach Cuxhaven</h3>
<p>Die Offshore-Windanlage wurde jetzt durch das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie genehmigt. Bis 2014 soll das Experimentierfeld fertig sein, als Erstes werden 10 neuartige Windräder aufgestellt. In Cuxhaven sorgt dieses Projekt für Arbeitsplätze, die über Jahre sicher sind. Das mit der Ausführung betraute Unternehmen Strabag wird in der Stadt eine Produktionsstätte errichten. Alle Windräder werden dort gefertigt und montiert. Per Schiff transportiert man sie später in den Offshore-Park, wo sie mit innovativer Technik auf dem Meeresboden verankert werden.</p>
<h3>Neue Fundamente für einen besseren Umweltschutz</h3>
<p>Diese neue Generation von Windkraftanlagen verfügt über schallarme Schwerkraftfundamente. Sie machen das bisher übliche Einrammen in den Meeresboden überflüssig. Die Schallwirkung der Windräder ist deshalb wesentlich geringer als die beim Bau der bisherigen Anlagen. Das reduziert die Störung der Meerestiere durch die Installationsarbeiten erheblich. Die 10 Anlagen sind die ersten dieser Art, die in Deutschland errichtet werden. Der Test dieser neuen Generation von Schwerkraftfundamenten wird von namhaften Forschungsinstituten wissenschaftlich begleitet. Technik und Umweltaspekte stehen gleichwertig im Mittelpunkt der Forschungsarbeiten. Bestätigen sich Erwartungen in die Neuentwicklung, sollen die Schwerkraftfundamente später in Cuxhaven in Serie gefertigt werden.</p>
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		<title>Atomausstieg kostet Stromverbraucher jährlich 2,6 Milliarden</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gas]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch wenn die Energiewende und der damit verbundene Atomausstieg durchaus mit zahlreichen Vorteilen verbunden ist &#8211; günstiger Strom gehört mit Sicherheit nicht dazu. Eher im Gegenteil, denn Stromverbraucher hierzulande müssen aller Wahrscheinlichkeit fortlaufend höhere Strompreise in Kauf nehmen. Atomausstieg bereitet Stromverbrauchern 2,6 Milliarden Mehrkosten jährlich So rechnete der Verband der industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die Energiewende und der damit verbundene Atomausstieg durchaus mit zahlreichen Vorteilen verbunden ist &#8211; günstiger Strom gehört mit Sicherheit nicht dazu. Eher im Gegenteil, denn Stromverbraucher hierzulande müssen aller Wahrscheinlichkeit fortlaufend höhere Strompreise in Kauf nehmen.</p>
<h3><span id="more-723"></span>Atomausstieg bereitet Stromverbrauchern 2,6 Milliarden Mehrkosten jährlich</h3>
<p>So rechnete der Verband der industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK) aus, dass der Atomausstieg den Stromverbrauchern bis zu 2,6 Milliarden Euro Mehrkosten im Jahr bereiten wird. Hiervon wird für die Industrie ein Mehrkosten-Betrag in Höhe von 1,1 Milliarden Euro angenommen, während die restlichen 1,5 Milliarden Euro pro Jahr von den Privathaushalten getragen werden müssen. Für die Berechnung dieser horrenden Summe wurden Zahlen aus der jährlichen Strompreis-Entwicklung in Deutschland und anderen Ländern in der EU verglichen. Nach Expertenmeinungen geht aus den neuen Zahlen hervor, dass der Atomausstieg in Deutschland sich eindeutig auf die Strompreise ausgewirkt hat.</p>
<h3>Der Stromanbieter-Vergleich lohnt sich</h3>
<p>Auch wenn vermutlich kein Verbraucher um höhere Strompreise vollständig herum kommen wird, lassen sich aufgrund der zahlreichen Stromversorger immer günstigere Alternativen finden. Zudem haben Verbraucher bei Strompreis-Erhöhungen ein so genanntes Sonderkündigungsrecht. Laufende Verträge mit Stromversorgern können demnach bei einer Strompreis-Erhöhung ohne Berücksichtigung auf die im Vertrag festgehaltenen Laufzeiten gekündigt werden.</p>
<p>Allerdings ist es ratsam beim Strom bzw. <a href="http://www.gaswechseln.info/" target="_blank">Gas wechseln</a> das Internet als Vergleichsquelle zu verwenden. Auf zahlreichen Vergleichs-Portalen im Web können unterschiedliche Stromanbieter und Angebote für die Strompreisversorgung effektiv miteinander verglichen werden. Dafür ist es lediglich erforderlich, einige Informationen wie beispielsweise den eigenen Stromverbrauch in die Suchmaske einzugeben. Das Programm sucht dann aufgrund der eingegebenen Informationen <a href="http://www.der-billigste-stromanbieter.de/" target="_blank">billigste Stromanbieter</a> heraus.</p>
<p>Hier finden Sie einen <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,821205,00.html" target="_blank">aktuellen Artikel zu dem Thema Atomausstieg</a>.</p>
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		<title>Wechsel des Stromanbieters soll noch einfacher werden</title>
		<link>http://www.tarifinsider.de/2012/03/05/wechsel-stromanbieter-einfacher-werdenll-noch-einfacher-werden/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 15:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieterwechsel]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit über zehn Jahren ist der deutsche Energiemarkt liberalisiert, will heißen: Jeder Kunde kann seinen Stromanbieter frei wechseln. Von dieser Möglichkeit haben bislang aber erst 17 Prozent der Deutschen Gebrauch gemacht. Das ist erstaunlich, denn wer auf einen Online-Stromvergleich zurückgreift, spart bares Geld. Damit aber nicht genug: Wie der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit über zehn Jahren ist der deutsche Energiemarkt liberalisiert, will heißen: Jeder Kunde kann seinen Stromanbieter frei wechseln. Von dieser Möglichkeit haben bislang aber erst 17 Prozent der Deutschen Gebrauch gemacht. Das ist erstaunlich, denn wer auf einen Online-Stromvergleich zurückgreift, spart bares Geld.</p>
<div id="attachment_681" class="wp-caption aligncenter" style="width: 539px"><img class="size-full wp-image-681 " title="stromanbieter wechseln" src="http://www.tarifinsider.de/wp-content/uploads/stromanbieter-wechseln.jpg" alt="stromanbieter wechseln" width="529" height="227" /><p class="wp-caption-text">Der Wechsel des Stromanbieters wird nun leichter Foto: © electriceye - Fotolia.com</p></div>
<p><span id="more-649"></span></p>
<p>Damit aber nicht genug: Wie der <a href="http://www.bdew.de/internet.nsf/id/DE_Home" target="_blank">Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft</a> (BDEW) jüngst mitteilte, befinden sich noch 38 Prozent der deutschen Haushalte im Grundversorgungstarif des lokalen Anbieters &#8211; und das ist der teuerste Tarif überhaupt. Mit einem Wechsel zu einem anderen Anbieter lassen sich da mühelos 200 oder gar 300 Euro im Jahr sparen, abhängig freilich von der Preisgestaltung des örtlichen Stromversorgers und dem eigenen Stromverbrauch. Es ist naheliegend, dass sich der Wechsel für Familien mit einem größeren Stromverbrauch eher lohnt als für Singles, die eher wenig Energie verbrauchen.</p>
<p>Einen Online-Stromvergleich findet man beispielsweise auf Strom-Magazin.de (<a href="http://www.strom-magazin.de/stromvergleich/" target="_blank">hier klicken</a>). Dort muss man prinzipiell nur seinen Stromverbrauch in Kilowattstunden pro Jahr sowie seine Postleitzahl eingeben; anschließend bekommt man die günstigsten Stromanbieter aufgezeigt. Anhand optionaler Einstellungen kann man sich an seinem &#8220;Wunschtarif&#8221; weiter herantasten, dazu gehören beispielsweise die Fragen, ob man Ökostrom beziehen möchte oder Wert auf eine Preisgarantie legt. <strong>Auf Tarife mit Vorauskasse und Kaution sollte man verzichten</strong>, empfehlen Verbraucherschützer immer wieder &#8211; allerdings können Verbraucher, die sich für diese Optionen entscheiden, noch mehr Geld sparen. Meldet der entsprechende Anbieter allerdings Insolvenz an, ist das Geld mit großer Wahrscheinlichkeit futsch.</p>
<p><strong>Was bislang schon nicht wirklich kompliziert war, soll künftig noch einfacher werden:</strong> Im Frühjahr 2012 hat die Politik die Weichen dafür gestellt, dass der Strom- oder Gasanbieter schneller gewechselt werden kann. Betrug die Kündigungsfrist bislang vier Wochen, so soll der Anbieter künftig schon mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden. Außerdem soll die Belieferung durch den neuen Anbieter nicht mehr nur zum Anfang eines Monats starten, sondern jederzeit. Der Wechsel an sich, so das lobenswerte Ziel der Bundesregierung, soll dann nicht mehr als drei Wochen dauern.<br />
<strong>Kann ich plötzlich ohne Strom dastehen?</strong><br />
Nein, ein Stromausfall wegen Anbieterwechsels ist ausgeschlossen. Die Versorgung ist in Deutschland gesetzlich garantiert.</p>
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		<item>
		<title>Gas- und Strompreise haben zum Jahresbeginn an vielen Orten angezogen</title>
		<link>http://www.tarifinsider.de/2012/01/12/gas-strompreise-jahresbeginn-angezogen/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Strompreise sind seit dem Jahreswechsel um durchschnittlich über vier Prozent in die Höhe geschnellt. Um diese Entwicklung für den einzelnen Verbraucher abzufedern ist der Wechsel des Versorgers in vielen Fällen gerade jetzt besonders hilfreich, da man so über das Jahr sehr viel Geld für die gleiche Leistung sparen kann. Der Energiemarkt unterliegt dem ganzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Strompreise sind seit dem Jahreswechsel um durchschnittlich über vier Prozent in die Höhe geschnellt. Um diese Entwicklung für den einzelnen Verbraucher abzufedern ist der Wechsel des Versorgers in vielen Fällen gerade jetzt besonders hilfreich, da man so über das Jahr sehr viel Geld für die gleiche Leistung sparen kann. Der Energiemarkt unterliegt dem ganzen Jahr über erheblichen Schwankungen.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 420px"><img title="Strompreise" src="http://tarifinsider.de/wp-content/strompreis.jpeg" alt="" width="410" height="270" /><p class="wp-caption-text">Gas- und Strompreise sind zum Jahresbeginn gestiegen Foto: © Sergej Toporkov - Fotolia.com</p></div>
<p style="text-align: center;"><span id="more-587"></span>Auch ein <a href="http://www.vergleich-gaspreise.net/" target="_blank">Gaspreise Vergleich</a> ist jetzt sehr empfehlenswert. Der Gaspreis ist generell an den Ölpreis gekoppelt, so dass die Preise hier unwägbar sind. Bei den Strompreisen kommt es immer auf das Vertragsmodell an. So ist Ökostrom teurer als konventionell hergestellter Strom.</p>
<p><strong>Generell gilt:</strong> Sich für den  <a href="http://www.stromkosten-vergleich.net/" target="_blank">Stromanbieter Vergleich</a> ausreichend Zeit nehmen. Vor Vertragsabschluss sollte man dann immer alle laufenden Posten durchsehen und durchrechnen. Denn manchmal gibt es Grundpreise, die ein Normalmaß übersteigen.</p>
<h4>Welcher Anbieter ist der richtige?</h4>
<p>Bevor man sich beim Thema Strom oder Gas für einen Anbieter entscheidet ist es ratsam, dass man sich im Internet informiert. Viele <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1325685752041.shtml" target="_blank">Verbraucher bevorzugen heute Ökostrom-Angebote</a>. Verschiedene Vergleichsportale bieten mit nur wenigen Mausklicks einen spontanen Vergleich der einzelnen Versorger an. Der Wechsel ist je nach Vertrag zum neuen Anbieter recht einfach. Die meisten bieten sogar einen Wechselservice an, so dass sich der Kunde nicht selbst darum kümmern muss. Das Antragsformular lässt sich in den meisten Fällen gleich bei Interesse online herunterladen. Direktanbieter bieten durch schlanke Verwaltungsstrukturen ihre Dienstleistungen meist günstiger an als große Energiekonzerne. Trotzdem bleibt der Kundenservice erhalten, da viele Anbieter inzwischen beim Kundenservice unter einer bundeseinheitlichen Festnetznummer erreichbar sind.</p>
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		<title>Energiesparen leicht gemacht durch richtiges Abschalten</title>
		<link>http://www.tarifinsider.de/2012/01/05/energiesparen-leicht-gemacht-abschalten/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Energiesparen bleibt aktuell. Selbst im eigenen Haushalt finden sich immer wieder neue Möglichkeiten, den Energieverbrauch und damit auch die Energiekosten nach unten zu drücken. Und Stromsparen kann ganz einfach sein, denn es beginnt schon beim richtigen Abschalten. &#8220;Standby&#8221; ist nicht aus Zahlreiche Elektrogeräte im Haushalt sind mit einem sogenannten Standby-Modus ausgestattet. Das ermöglicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Energiesparen bleibt aktuell. Selbst im eigenen Haushalt finden sich immer wieder neue Möglichkeiten, den Energieverbrauch und damit auch die Energiekosten nach unten zu drücken. Und Stromsparen kann ganz einfach sein, denn es beginnt schon beim richtigen Abschalten.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_715" class="wp-caption aligncenter" style="width: 434px"><img class="size-full wp-image-715 " title="strom-abschalten" src="http://www.tarifinsider.de/wp-content/uploads/strom-abschalten.jpeg" alt="Foto: © wetwater - Fotolia.com" width="424" height="283" /><p class="wp-caption-text">Wie man durch Abschalten leicht Energie sparen kann Foto: © wetwater - Fotolia.com</p></div>
<h4><span id="more-579"></span>&#8220;Standby&#8221; ist nicht aus</h4>
<p>Zahlreiche Elektrogeräte im Haushalt sind mit einem sogenannten Standby-Modus ausgestattet. Das ermöglicht ein einfaches Ein- und Ausschalten meist per Fernbedienung. Zugegeben, bequem ist es schon. Aber auf lange Sicht wird hier jede Menge Energie und damit bares Geld verschwendet. Typische Kandidaten sind Fernseher, Monitore, Drucker, Kaffeemaschinen und Stereoanlagen. Je nachdem, wie viele Geräte sich im Dauerbetrieb befinden, können so über das Jahr gesehen Summen von um die 100 Euro oder mehr zusammenkommen, denen kein konkreter Nutzen gegenübersteht. Das lohnt sich selbst dann, wenn Geräte nur ein paar Watt an Strom ziehen. Die Dauer ist hier der entscheidende Faktor. Wer sich nicht sicher ist, ob eines oder mehrere Geräte abgeschaltet sind, kann sich die Sache mit Hilfe einer Steckerleiste, die mit einem Schalter ausgeschaltet ist, vereinfachen.</p>
<h4>Eine Frage der Konfiguration: Der Energiespar-PC</h4>
<p>Auch der heimische PC sollte nicht vernachlässigt werden, denn dieser sammelt im Laufe der Zeit viele Betriebsstunden, ohne dabei überhaupt verwendet zu werden. Vor allem die Grafikkarte gehört zu den Teilen des Computers, die am meisten Strom benötigen. Wenn dann noch über Stunden hinweg ein aufwendiger Bildschirmschoner verwendet wird, kann die Energieverschwendung beträchtliche Ausmaße annehmen. Bildschirmschoner sind heutzutage eher Relikte aus der Zeit der Röhrenmonitore und werden bei modernen Flachbildschirmen gar nicht mehr benötigt. Stattdessen sollte eine automatische Abschaltung des Monitors oder der PC-Ruhemodus aktiviert werden. Letzterer ist im Gegensatz zum Standby- oder Sleep-Modus ein stromloser Zustand, der dennoch ein zügiges Weiterarbeiten ermöglicht, sobald der PC wieder gebraucht wird.</p>
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		</item>
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		<title>Energieversorger streichen Stellen und lösen damit Proteste aus</title>
		<link>http://www.tarifinsider.de/2011/12/08/energieversorger-streichen-stellen-proteste/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 07:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eon]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigung]]></category>
		<category><![CDATA[RWE]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Wirtschaftskrise scheint nun auch bei den ansonsten finanziell gut ausgestatteten Energieversorgern angekommen zu sein. So haben einige Unternehmen umfangreiche Streichungen und damit verbundene, betriebliche Kündigungen beschlossen und bekannt gegeben. Aufkommende Gerüchte und Vermutungen über weiterreichende Entlassungen sorgen für zusätzliche Unruhe, wodurch bereits erste Proteste ausgelöst wurden. Alleine Eon will bis zu 11.000 Stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuelle Wirtschaftskrise scheint nun auch bei den ansonsten finanziell gut ausgestatteten Energieversorgern angekommen zu sein. So haben einige Unternehmen umfangreiche Streichungen und damit verbundene, betriebliche Kündigungen beschlossen und bekannt gegeben. Aufkommende Gerüchte und Vermutungen über weiterreichende Entlassungen sorgen für zusätzliche Unruhe, wodurch bereits erste Proteste ausgelöst wurden.</p>
<p><span id="more-556"></span><strong>Alleine Eon will bis zu 11.000 Stellen streichen</strong></p>
<p>So hat Eon bereits angekündigt, dass bis 2015 insgesamt 11.000 Stellen gestrichen werden sollen. Dabei geht es nicht nur um das Streichen frei werdender Positionen, zudem konnte der Energiekonzern auch betriebliche Kündigungen als Folge nicht ausschließen. Vattenfall hingegen gibt an, derzeit noch über alternative Lösungsansätze nachzudenken, doch reicht das allemal für Gerüchte. So will die &#8220;Rheinische Post&#8221; erfahren haben, dass der Versorgungsriese RWE mehr als zehn Prozent der 72.000 Stellen, also rund 8.000 Arbeitsplätze, auflösen wolle.</p>
<p><strong>Gerüchte um weitere Entlassungen und Streichung von Arbeitsplätzen bekommen Nahrung</strong></p>
<p>Seitens RWE wird das mit der Begründung zurückgewiesen, dass diese Zahlen im Zusammenhang mit längst bekannten Maßnahmen zu Streichungen von ca. 2.000 bis 3.000 Positionen im Inland sowie weiteren im Ausland stehen. Auch Gewerkschaften wie Verdi haben sich nun zu Wort gemeldet und befürchten gar gesamte Standortschließungen, insbesondere bei Vattenfall an den Standorten Berlin und Hamburg. Dies betrifft insbesondere Stellen rund um den Kundenservice, da bei Vattenfall schon seit Längerem darüber diskutiert wird, diesen Geschäftsbereich auszulagern.</p>
<p><strong>Erste Proteste bereits in Berlin und Signale zur Protestbereitschaft aus Düsseldorf</strong></p>
<p>Energieversorger wie RWE versuchen dies außerdem über den geplanten Atomausstieg der Bundesregierung zu erklären und bauen anscheinend hier schon für etwaige Entlassungen vor. So ist es nicht verwunderlich, dass es bereits zu ersten Protesten gekommen ist. In Berlin sind rund 2.000 Menschen auf die Straße gegangen, um für den Stellenerhalt bei Vattenfall zu protestieren. Verdi hat außerdem angekündigt, die geplante Streichung von bis zu 11.000 Arbeitsplätzen bei Eon ebenfalls nicht hinnehmen zu wollen. Da sich die Mitarbeiter des Düsseldorfer Konzerns schlecht informiert fühlen, scheint es auch hier nicht am Willen zu mangeln, dagegen zu protestieren. So beginnt kurz vor Weihnachten das neue Jahr für viele Angestellte und Arbeiter mit Bangen um den Arbeitsplatz.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein allgemeiner Ratgeber zum Thema Stromanbieter: Was sollte man gezielt beachten?</title>
		<link>http://www.tarifinsider.de/2011/12/07/ratgeber-thema-stromanbieter-was-beachten/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Vertrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Markt der Stromanbieter herrscht Verwirrung und Unübersichtlichkeit. Es gibt eine große Menge Stromanbieter die mit unterschiedlichen Konditionen und Rahmenbedingungen zum Vergleich stehen. Um eine gezielte und sinnvolle Auswahl zu treffen, sollte man vor dem Strom anmelden Vergleiche einholen. Ein Test von Stromanbietern erweist sich vor dem Entscheid für einen Stromanbieter als sinnvoll. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Markt der Stromanbieter herrscht Verwirrung und Unübersichtlichkeit. Es gibt eine große Menge Stromanbieter die mit unterschiedlichen Konditionen und Rahmenbedingungen zum Vergleich stehen. Um eine gezielte und sinnvolle Auswahl zu treffen, sollte man vor dem Strom anmelden Vergleiche einholen.</p>
<div id="attachment_717" class="wp-caption aligncenter" style="width: 270px"><img class="size-full wp-image-717 " title="stromanbieter-vergleichen" src="http://www.tarifinsider.de/wp-content/uploads/stromanbieter-vergleichen.jpeg" alt="Ein Vergleich von Stromanbieter hilft effektiv Geld zu sparen Foto: © Picture-Factory - Fotolia.com" width="260" height="380" /><p class="wp-caption-text">Ein Vergleich von Stromanbieter hilft effektiv Geld zu sparen Foto: © Picture-Factory - Fotolia.com</p></div>
<p><span id="more-560"></span></p>
<p>Ein <a href="http://www.stromanbieter-test.de/" target="_blank">Test von Stromanbietern</a> erweist sich vor dem Entscheid für einen Stromanbieter als sinnvoll. Wer nicht zu viel bezahlen und am Jahresende von einer hohen Endabrechnung überrascht werden möchte, sollte vor dem <a href="http://www.stromanmelden.net/" target="_blank">Strom anmelden</a> bei einem Anbieter, alle relevanten Anbieter für Strom vergleichen. Hier können bereits erfolgte Tests genutzt werden, die sich im Internet finden. Liest man Kundenrezessionen über Stromanbieter, wird die Entscheidung für einen passenden Anbieter oftmals leichter ausfallen. Anbieter die zu teuer sind oder einen schlechten Service bieten, werden im Test von Stromanbietern bereits mit schlechten Kundenrezessionen bewertet und sind somit in der eigenen Auswahl wenig prägnant.</p>
<p>Vor einem Vertragsabschluss sollte man sich die Konditionen und Rahmenbedingungen des Anbieters genau durchlesen und besonders auf das Kleingedruckte achten. Ist ein Stromanbieter in den ersten 6 Monaten nach Vertragsabschluss günstig, erhöht aber in Folge den Strompreis ab dem siebenten Monat, wird er sich auf Dauer als wenig rentabler Anbieter erweisen.</p>
<p>Besser ist der Entscheid für einen Anbieter, der im Rahmenvertrag eine Preisbindung über einen längeren Zeitraum gewährt. Hier gibt es unterschiedliche Modelle, die beispielsweise mit einer Einmalzahlung für das gesamte Bezugsjahr einhergehen und somit einen Festpreis das ganze Jahr über garantieren. Nach der Bezahlung des Jahrespreises muss man keine Preiserhöhung befürchten, da der Preis für das Bezugsjahr bereits bezahlt ist und es sich hierbei um einen Festpreis mit günstigen Konditionen handelte.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Vor dem Vertragsabschluss sollte man sich auf jeden Fall eingehend informieren.</p>
<p>Laut einem aktuellen Artikel sollen <a href="http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/der-strom-wird-2012-wieder-teurer-id6143728.html" target="_blank">die Strompreise 2012 wieder steigen</a>.</p>
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		<title>Insolventer Stromanbieter: Teldafax im Blickpunkt</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:44:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Stromanbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist die wohl berühmteste Firmenpleite in diesem Jahr und eine der spektakulärsten überhaupt: Teldafax hat im Juni den Antrag zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Am 08.11.2011 sind nun die Gläubiger geladen, wo gerade der kleine Mann wenig Chancen auf Rückzahlungen hat. Doch wie kam es zu einer derartigen Pleite? Das falsche Konzept mit hohem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist die wohl berühmteste Firmenpleite in diesem Jahr und eine der spektakulärsten überhaupt: Teldafax hat im Juni den Antrag zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens gestellt. Am 08.11.2011 sind nun die Gläubiger geladen, wo gerade der kleine Mann wenig Chancen auf Rückzahlungen hat. Doch wie kam es zu einer derartigen Pleite?</p>
<p><span id="more-553"></span><strong>Das falsche Konzept mit hohem Risiko</strong></p>
<p>Teldafax hat sich darauf beschränkt, Stromlieferungen zu billigsten Konditionen anzubieten und damit in der ersten Zeit Verluste zu fahren. Genauer gesagt hat man gegen Vorkasse Strom um mehrere 100 EUR im Jahr billiger angeboten als die Konkurrenz und dafür von den Kunden eine Vorkassezahlung am Jahresanfang verlangt. Das Ziel hinter dieser Strategie, bei der der Verkaufspreis nicht selten niedriger war, als der Einkaufspreis, war es, Marktanteile für sich zu gewinnen. Doch die Marktanteile wurden nicht erzielt, auch wenn viele Verbraucher auf Teldafax umgestiegen sind. So wurden immense Verluste gemacht und gleichzeitig konnte Teldafax keine neuen Energien mehr kaufen. Die Folge war, dass die Kunden, die bereits vorausbezahlt hatten, keinen Strom mehr bekamen.</p>
<p><strong>Versammlung der Verbraucher wird kaum einem etwas bringen</strong></p>
<p>Am 08.11.11 werden nun 700.000 Gläubiger eingeladen, von denen sich nicht viele Verbraucher, die bereits 2 bis 3 stellige Beträge bezahlt haben, große Hoffnungen machen dürfen. Auch eine Rückzahlung durch die schnelle Beendung des Insolvenzverfahrens dürfen sich auch wenige machen, da solche Verfahren der Erfahrung nach mehrere Jahre dauern können. Über die Medien wurde die Brisanz des Themas noch einmal aufgewertet, als bekannt wurde, dass bereits 2009 Zollbehörden von der drohenden Überschuldung gewusst haben. Das Hauptzollamt Düsseldorf hat demnach bereits vor 2 Jahren festgestellt, dass Teldafax bilanziell hoch überschuldet war, es aber nicht für nötig gehalten weitere Schritte einzuleiten.</p>
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		<title>Stromtarife auf dem Land höher als in der Stadt</title>
		<link>http://www.tarifinsider.de/2011/09/20/stromtarife-auf-land-hoeher-als-in-stadt/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 07:27:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[regional]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreise]]></category>
		<category><![CDATA[stromtarife]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Verbraucherportal Verivox führte kürzlich einen Preisvergleich für Stromtarife in städtischen und ländlichen Gebieten durch. Dabei kam heraus, dass Stromkunden auf dem Land im Schnitt fünf Prozent mehr bezahlen müssen als Kunden in der Stadt. Dies ist laut Verivox allein der Preispolitik der Anbieter geschuldet. Stromrechner im Internet geben einen guten Überblick über die Strompreise. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Verbraucherportal Verivox führte kürzlich einen Preisvergleich für Stromtarife in städtischen und ländlichen Gebieten durch. Dabei kam heraus, dass Stromkunden auf dem Land im Schnitt fünf Prozent mehr bezahlen müssen als Kunden in der Stadt.<span id="more-528"></span> Dies ist laut Verivox allein der Preispolitik der Anbieter geschuldet. <a href="http://www.stromtarife-vergleich.net/stromrechner" target="_blank">Stromrechner</a> im Internet geben einen guten Überblick über die Strompreise.</p>
<p><strong>Höhere Strompreise trotz gleicher Abgaben</strong></p>
<p>Zwar sind die Gebühren für die Nutzung der Stromnetze auf dem Land höher als in der Stadt, da weniger Verbraucher ein größeres Stromnetz benutzen, diese Unterschiede werden jedoch durch die Konzessionsabgaben nahezu wieder ausgeglichen, da sich diese nach der Einwohnerzahl richten und somit in der Stadt höher sind als auf dem Land. So bezahlt ein Haushalt mit einer jährlichen Nutzung von 4000 kWh auf dem Land Nutzungsgebühren von durchschnittlich netto 238 Euro. In der Stadt fallen beim selben Verbrauch nur durchschnittliche Nettonutzungsgebühren von 205 Euro an. Werden diese jedoch mit den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Konzessionsabgabe" target="_blank">Konzessionsabgaben</a> addiert, so ergeben sich nahezu identische Gesamtgebühren von 293 Euro auf dem Land und 290 Euro in der Stadt.</p>
<p>Tatsächlich unterscheiden sich jedoch die Stromtarife der Grundversorger deutlich. Auf dem Land sind für einen jährlichen Verbrauch (<a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2021585/Googles-Stromverbrauch-ist-so-hoch-wie-in-einer-Grossstadt.html" target="_blank">interessanter Artikel zum Thema Stromverbrauch</a>) von 4000 kWh durchschnittlich brutto 1054 Euro zu zahlen, in der Stadt müssen nur 1010 Euro bezahlt werden.</p>
<p><strong>Kosten senken durch Anbieterwechsel</strong></p>
<p>Diese ungleichen Kosten können jedoch durch einen Wechsel zu einem überregionalen Anbieter umgangen werden. Deren Stromtarife zeigen praktisch keinen Unterschied zwischen ländlichen und städtischen Gebieten. Der günstigste überregionale Anbieter verlangt bei vergleichbaren Konditionen für jährliche 4000 kWh in der Stadt durchschnittlich 789 Euro. Auf dem Land fallen 795 Euro an, ein Plus von lediglich 0,8 Prozent. Ein Anbieterwechsel rechnet sich also deutlich. Bei <a href="http://www.stromtarife-vergleich.net/" target="_blank">www.stromtarife-vergleich.net</a> finden Sie viele nützliche Informationen zu diesem Thema.</p>
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